Ein Schüler führt am Morgen vor Unterrichtsbeginn einen Corona-Schnelltest durch. Nun fordert der Landeselternbeirat ein Corona-Impfangebot für Schüler ab 16 Jahren. Foto: dpa/Federico Gambarini

Der Landeselternbeirat hat ein Corona-Impfangebot für Schüler ab 16 Jahren gefordert. Ein Grund für die vorzeitige Impfung der Schüler ist der bevorstehende Abschluss.

Stuttgart - Der Landeselternbeirat hat ein Corona-Impfangebot für Schüler ab 16 Jahren gefordert. So könne verhindert werden, dass die Jugendlichen kurz vor dem Schulabschluss durch eine Corona-Erkrankung aus der Bahn geworfen werden, sagte der Chef des Verbandes, Michael Mittelstaedt, der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag.

Unter anderem geht das Gremium mit dieser Forderung in die Diskussion mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) an diesem Montag. „Die Hoffnungen der Eltern auf dieses Gespräch sind gewaltig.“ Ihre Wünsche ließen sich auf die Formel „Präsenz und Sicherheit“ bringen.

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An dem Treffen zum Thema Schulöffnungen nehmen auch der Landesschülerbeirat sowie mehrere Lehrerverbände wie die GEW und der Philologenverband teil. Für die Landesregierung sind auch Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) und Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) eingeladen.

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