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Es ist der grandios inszenierte Einstieg in die zweite Hälfte der Spielzeit. Und er macht Hoffnung auf ein großes Spiel mit großen Emotionen - der Pokalhit gegen die Bayern.

Stuttgart - Es ist der grandios inszenierte Einstieg in die zweite Hälfte der Spielzeit. Und er macht Hoffnung auf ein großes Spiel mit großen Emotionen. "Wir werden die Bayern schlagen", verspricht VfB-Teamchef Markus Babbel vor dem Pokalhit in der ausverkauften Mercedes-Benz-Arena am Dienstag, 27. Januar.

Es ist das Achtelfinale im DFB-Pokal, und am Ende muss es einen Sieger geben. Dass es sich dabei um den VfB Stuttgart handeln wird, steht für Markus Babbel mehr oder weniger außer Frage. "Nach 90 Minuten? Verlängerung? Elfmeterschießen? Es ist mir eigentlich wurscht, wie wir gewinnen", sagt er.

Der VfB-Teamchef jedenfalls hat einen Plan. Engagierte Zweikämpfe kommen darin vor, maximale Laufbereitschaft, taktische Disziplin und ein Höchstmaß an Konzentration. Am Ende der Hinrunde hat Babbels Plan ganz gut funktioniert, so stand es am Ende 2:2. Aber die 56 000 im Stadion stellten sich die Frage, was wohl passiert wäre, wenn der FC Bayern mit Franck Ribéry angetreten wäre. Diesmal ist der Franzose am Ball. Er dürfte Babbels größte Sorge sein. „Er ist einer der besten Spieler in Europa, er besitzt überragende Fähigkeiten, aber auch ihn kann man stoppen“, sagt der Teamchef und weiß: „Die komplette Mannschaft ist gefordert.“

Was genau Markus Babbel so siegessicher macht? Das lesen Sie in den Stuttgarter Nachrichten vom 27. Januar.

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