Einen schweren Unfall hat es im Einhorntunnel auf der B29 bei Schwäbisch Gmünd gegeben. Foto: 7aktuell.de/

Die Sperrung des Einhorntunnels nach einem schweren Unfall ist wieder aufgehoben. Inzwischen ist auch bekannt, was der Lkw mit Siloanhänger wirklich transportiert hat. Gefahrgut war es nicht.

Schwäbisch Gmünd - Die Sperrung des Einhorntunnels auf der B29 bei Schwäbisch Gmünd wurde am Donnerstag um 23.10 Uhr aufgehoben. Die Fahrbahn war nach einem schweren Unfall gereinigt worden.

Lesen Sie hier, was bei dem Unfall im Einhorntunnel passiert ist

Nach aktuellem Erkenntnisstand der Polizei entstand bei dem folgenschweren Unfall ein Sachschaden in Höhen von insgesamt rund 196 000 Euro. Zunächst hatte die Polizei eingenommen, dass es sich bei der Ladung des Lkw mit Siloanhänger um Gefahrgut handele. Nun stellte sich aber heraus: Der Laster transportierte unbedenkliches Kunststoffgranulat.

Bei dem Unfall, der sich gegen 13.45 Uhr ereignet hatte, waren mehrere Menschen verletzt worden, eine davon lebensgefährlich. Ein Renault war auf die Gegenfahrbahn geraten und gegen einen Lkw mit Siloanhänger geprallt. Dieser war anschließend mit einem weiteren Sattelzug und einem Honda zusammengestoßen.

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