Die Polizei kontrollierte den Lkw-Fahrer. (Symbolbild) Foto: Phillip Weingand/STZN

Mehrere Autofahrer alarmieren die Polizei, da ein Lastwagenfahrer auf der A20 bei Rostock mit einem unsicheren Fahrstil auffällt. Als die Beamten den Mann kontrollieren, zeigt sich deutlich der Grund dafür.

Rostock - Er konnte laut Polizei „kaum stehen und fiel immer wieder hin“: Mit 3,81 Promille ist ein Lastwagenfahrer auf der Autobahn 20 bei Rostock aus dem Verkehr gezogen worden. Der Lkw sei auffällig langsam unterwegs gewesen und immer wieder von der rechten Spur abgekommen, teilte die Polizei am Freitag mit. Autofahrer hätten dies bemerkt und die Einsatzkräfte alarmiert.

Auf Höhe eines Parkplatzes sei der Lkw von der Autobahn abgefahren und zum Stehen gekommen. Die Polizei kontrollierte den Fahrer dort - und nahm starken Alkoholgeruch wahr, wie es hieß. Der Mann habe kaum stehen können. Ein Atemalkoholtest ergab 3,81 Promille. Mehr als drei Promille können generell tödlich sein.

Schlüssel und Führerschein wurden dem Mann abgenommen. Er kam in Gewahrsam. Ihm droht ein Verfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr. Die Spedition wurde informiert. Sie will einen neuen Fahrer schicken.

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