Die Labore kommen derzeit kaum hinterher, zum Beispiel bei Synlab in Echterdingen, wo dringend Unterstützung gesucht wird. Foto: dpa/Joaquin Corchero

Allein bei der Firma Synlab in Leinfelden-Echterdungen kommen derzeit täglich rund 1000 Corona-Tests an. Die meisten davon werden von Hand analysiert – weil das schneller geht als mit einem Automaten.

Echterdingen - Ein kurzer Mund- und Nasenabstrich genügt, um etwa 24 Stunden später zu wissen, ob man Corona hat oder nicht. Aber was passiert in diesen 24 Stunden mit der Probe? Sie geht auf eine lange Reise durch viele behandschuhte Finger, Pipetten, Röhrchen und Geräte – bis am Ende auf einem Bildschirm ein Kurvendiagramm erscheint. Geht die Kurve nach oben, ist das Testergebnis positiv; wenn nicht, dann nicht.

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: