Der deutsche Tennis-Profi Dustin Brown musste bei den Australian Open schon in der ersten Runde die Segel streichen, im Zoo von Melbourne konnte er allerdings schon wieder lachen. Eine Schlangen-Phobie scheint der 32-Jährige wohl nicht zu haben. Foto: Getty

Bei den Australian Open kämpfen die Tennis-Stars wieder um wertvolle Weltranglisten-Punkte und um den Sieg beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres. Abseits des Platzes schauen sich die Profis auch mal die australische Tierwelt näher an. Diese hat so einiges zu bieten.

Melbourne - Die Australian Open sind in vollem Gange. Beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres gab es bislang für die deutschen Spielerinnen und Spieler Licht und Schatten.

Während Tommy Haas, Florian Mayer, Jan-Lennard Struff und Dustin Brown bei den Herren bereits in der ersten Runde die Segel streichen mussten, stehen Mischa Zverev und Philip Kohlschreiber bereits in Runde drei.

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Bei den Damen mussten sich Andrea Petkovic und Julia Görges in der zweiten Runde verabschieden, Angelique Kerber und der Qualifikantin Mona Barthel gelang der Sprung in die Runde der letzten 32.

Doch bei den Australian Open geht es nicht nur auf dem Platz heiß her, die Tennis-Stars nutzen ihren Aufenthalt auf dem fünften Kontinent auch, um sich die australische Tierwelt einmal näher anzuschauen.

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