Entspanntes Auslaufen: Nach 45 Minuten war die Trainingseinheit am Sonntag beendet Foto: gp

Die gute Nachricht nach der 1:3-Niederlage gegen Bayern München: Der Kranken- und Verletztenstand beim VfB Stuttgart ist nicht weiter angewachsen.

Stuttgart - Auch am Tag danach macht Jürgen Kramny nicht den Eindruck, als würde ihn die 1:3-Niederlage gegen den FC Bayern München großen Kummer bereiten. Den Blick auf die Tabelle lässt der Trainer des VfB Stuttgart außer Acht, als er am Sonntagmorgen zum Auslaufen bittet. Vielmehr hat er das Spiel vom Vortag und die ordentliche Leistung im Blick, als er sagt: „Wir haben Vieles richtig gemacht.“ Vor allem das Defensivverhalten seiner Mannschaft lässt ihn hoffnungsvoll auf die kommenden schweren Aufgaben, beginnend mit dem Auswärtsspiel am Samstag (15.30 Uhr) beim FC Augsburg blicken. Nur fünf Torchancen habe man gegen die Bayern zugelassen, zählte Kramny auf. Dass daraus drei Tore resultierten, sei Ausbund der gnadenlosen bayrischen Effizienz. Gegen die letztlich doch kein Kraut gewachsen war.

Gegen Augsburg will der VfB den Deckel drauf machen

Die Fünfer-Abwehrkette, ein Novum in dieser Saison, könnte laut Kramny auch im kommenden Heimspiel gegen Borussia Dortmund wieder ein Mittel sein, um sich dem Angriffswirbel des Gegners zu stellen. „Das ist durchaus eine Option“, sagte Kramny am Sonntag. Vorher gilt aber die volle Konzentration dem Spiel in Augsburg, in dem der VfB den Deckel endlich draufmachen will in Sachen Klassenverbleib. Die gute Nachricht aus dem Bayern-Spiel: Es hat sich kein weiterer VfB-Profi verletzt. Und die grippekranken Martin Harnik, Christian Gentner und Alexandru Maxim könnten am Dienstag schon wieder auf dem Damm sein.

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