Enttäuschter Ex-Coach: Tim Walters Idee vom Fußball hat sich beim VfB Stuttgart nicht erfolgreich umsetzen lassen. Foto: Baumann

Der VfB Stuttgart hat sich von Trainer Tim Walter getrennt. Der Coach kam mit einer neuen Idee vom Fußball – und ist damit gescheitert. Aber es gibt noch weitere Gründe.

Stuttgart - Und wieder ist ein Trainer des VfB Stuttgart Geschichte. Nach nur einem halben Jahr im Amt ist Tim Walter nicht mehr Coach beim Fußball-Zweitligisten. Die Analyse nach dem vor allem in der ersten Hälfte enttäuschenden 2:2 bei Hannover 96 brachte die Trennung als Ergebnis. Damit endet ein Projekt, dass den Club in eine neue, aufregende Zukunft hätte führen sollen.

Neuer Sportdirektor, neuer Sportvorstand, neuer Coach, zahlreiche neue Spieler, eine neue Art, den Fußball zu interpretieren – so ging der VfB die Mission Wiederaufstieg an. Nun ist klar: Das Experiment ist erst einmal gescheitert. Und der Verein muss mal wieder neu justieren – und darf das Ziel Aufstieg dabei nicht aus den Augen verlieren.

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Die Rückkehr in die Bundesliga ist kein Weihnachtswunsch, sie ist die Pflicht eines Vereins, der aktuell den besten und teuersten Kader der zweiten Liga stellt. Dieses Ziel schien den Strategen mit Tim Walter auf der Trainerbank gefährdet, weshalb sie nun reagiert haben. Überraschend kam dieser Schritt nicht mehr. Am Ende war er vorherzusehen. Aber warum eigentlich?

Wir haben fünf Gründe für das Scheitern von Tim Walter zusammengestellt. Welche das sind? Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie.

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