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Aufgabenverteilung in Familien „Frauen haben kein Gen fürs Kümmern“

Von Lisa Welzhofer 

In vielen Familien ist Sorgearbeit nicht gerecht verteilt, die Hauptlast des unbezahlten Familienmanagements trägt die Frau. Warum das so ist und wie man das ändern kann, erklärt Laura Fröhlich, Expertin für das Thema mentale Last bei Frauen.

Rund um das Leben mit Kindern rankt sich viel unsichtbare Denk- und Organisationsarbeit, die meist an den Müttern hängen bleibt.Foto: dpa/Jan Woitas

Remseck - Oft sind es die Mütter, die jetzt in die Rolle der Krisenmanagerin schlüpfen. Dabei hat die ungleiche Aufgabenverteilung zwischen Müttern und Vätern massive finanzielle Folgen, sagt Laura Fröhlich im Interview. Sie ist selbst dreifache Mutter und Buchautorin.

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