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Kaum etwas ist so reich an natürlichen Aromastoffen wie der Wein. Hunderte von Duftmolekülen lassen sich darin analysieren.

Stuttgart - Kaum etwas ist so reich an natürlichen Aromastoffen wie der Wein. Hunderte von Duftmolekülen lassen sich darin analysieren. Das Aroma (= die Gesamtheit der einzelnen Duftkomponenten) eines Weines zu erkennen, ist nicht leicht.

Man spricht von sog. Primär-, Sekundär- und Teritäraromen. Primäraromen sind sortenspezifisch – eine Dornfelder-Traube schmeckt nun mal anders als eine Portugieser-Traube. Sekundäraromen entstehen bei der Gärung, also beim Umwandeln von Zucker in Alkohol und Kohlendioxid durch Hefen. Tertiäraromen sind die Aromen, die z.B. beim Ausbau im Holzfass entstehen.

Folgende Aromen lassen sich im Wesentlichen unterscheiden: Fruchtig, blumig, pflanzlich/vegetativ, würzig, rauchig, karamellisiert, holzig, mineralisch.

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