Roeland Wiesnekker spielt den Polizisten Frank Lorenz, der sich in seinen Wahnvorstellungen verheddert. Foto: WDR Presse und Information/Redak

Der jüngste Tatort der ARD mit dem Kölner Ermittlerteam Ballauf/Schenk sorgt in den sozialen Medien für überwiegend positives Echo. Vor allem ein Schauspieler wird gefeiert.

Stuttgart - Die jüngste Folge aus der Krimi-Reihe Tatort polarisiert: Während Fernsehkritiker den Kölner Tatort eher durchwachsen bewerten und ihm bestenfalls einen guten Ansatz, aber eine dröge Umsetzung attestieren, sind sich die Zuschauer in den sozialen Medien ausnahmsweise überraschend einig: Sie sind die Meinung, dass sie einen richtig guten Krimi gesehen haben, der vor allem von einem starken Roeland Wiesnekker als psychisch instabiler Polizist Frank Lorenz getragen wurde.

Lesen Sie hier die Kritik zum ARD-Tatort aus Köln.

In „Weiter, immer weiter“ flieht der Drogendealer Pascal Pohl (Wolf Danny Homann) vor einer Polizeikontrolle und wird dabei von der Straßenbahn überfahren. Weil in seinem Auto Drogen entdeckt wurden, kommt der Verdacht auf, er könnte von der Russenmafia verfolgt worden sein. Diese These verfolgt zumindest der instabile Polizist Frank Lorenz mit einer zunehmend auffälligen Nachdrücklichkeit.

Sehr viele Zuschauer lobten die neue Folge.

Und vergaben Bestnoten.

Das Gesamtpaket schien diesmal für viele zu stimmen.

Einige leiteten aus der Folge Lebensweisheiten ab.

Für Diskussionen sorgte ein Tattoo am Hals. Dieses konnte man in einer Szene von der Seite sehen. Nach Ansicht der Zuschauer sollte es aus dieser Perspektive allerdings nicht sichtbar sein.

Auch über die Schwester des Täters wurde viel gerätselt.

So manch einer scherzte über das Essen der Kommissare...

...und ihr Auto-Kennzeichen, das nach der Fahrt durch die Waschanlage ein anderes zu sein schien als davor.

Vor allem Roeland Wiesnekker lobten viele Zuschauer für seinen ihrer Meinung nach überzeugenden Auftritt.

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