In Mannheim muss sich ein 41-Jähriger nach einer Messerattacke wegen Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung verantworten. Foto: dpa

In Mannheim muss sich ein 41-Jähriger nach einer Messerattacke wegen Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung verantworten. Bei der Attacke ging es um 20 Euro.

Mannheim - Nach einer Messerattacke in Mannheim muss sich ein 41-Jähriger wegen Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung verantworten. Wegen der Tat von Oktober 2016 habe die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben, teilten die Behörden am Mittwoch mit.

Hintergrund des Angriffs soll ein Streit um 20 Euro gewesen sein. Der Angeklagte hatte laut Polizei das Geld verloren und einem Bekannten vorgeworfen, den Schein eingesteckt zu haben. Im Verlauf des Konflikts soll der Beschuldigte dem 37-Jährigen dann mit einem Messer mehrfach in den Oberkörper gestochen haben. Das Opfer wurde schwer verletzt. Der 41-Jährige weist die Vorwürfe zurück.

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