Die Sängerin Andrea Berg hat sich bei einem Auftritt eine Brandwunde zugezogen (Archivbild). Foto: Getty Images Europe

Die Brandwunde, die sich Andrea Berg bei einem Bühnenunfall durch falsch eingestellte Pyrotechnik zugezogen hat, soll bald von einem Tattoo überdeckt werden. Das Motiv erinnert sie an ihren Vater.

Berlin - Sängerin Andrea Berg (50) will sich über der Brandwunde, die sie sich vor vier Wochen bei einem Bühnenunfall zugezogen hat, ein Tattoo stechen lassen. „Es wird eine Narbe bleiben, aber darauf werde ich mir einen kleinen Feuerdrachen tätowieren lassen“, zitierte die „Bild“-Zeitung am Samstag den Schlagerstar („Du hast mich tausendmal belogen“). Das Motiv sei auch als Erinnerung an ihren 2011 gestorbenen Vater gedacht, der Feuerwehrmann war.

Berg hatte Mitte Juli Verbrennungen am linken Arm und Schulterblatt erlitten, als sie wegen eines technischen Fehlers der Pyrotechnik von einer Feuerfontäne getroffen wurde. Der Unfall ereignete sich in Wetzlar in Hessen bei der Vorpremiere ihrer „Seelenbeben“-Tournee.

„Ich hatte Glück, denn die Flammen hätten mich auch ins Gesicht treffen oder ich hätte ganz in Flammen stehen können“, sagte Berg der „Bild“. „Das hat mich daran erinnert, dass im Leben alles ganz schnell vorbei sein kann.“

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