Die Polizei gibt Entwarnung: Die Amokdrohung an der Hirschbergschule war ein Scherz. (Symbolfoto) Foto: dpa

Die Kritzelei auf der Wand einer Toilette in der Hirschbergschule in Ludwigsburg, die einen Amoklauf für 23. Januar ankündigt, hat sich als unbedachter Spaß einer 16-Jährigen herausgestellt. Die Polizei informierte am Morgen Schüler und Eltern.

Die Kritzelei auf der Wand einer Toilette in der Hirschbergschule in Ludwigsburg, die einen Amoklauf für 23. Januar ankündigt, hat sich als unbedachter Spaß einer 16-Jährigen herausgestellt. Die Polizei informierte am Morgen Schüler und Eltern.

Ludwigsburg - Eine 16-jährige Schülerin ist für die am Dienstagnachmittag in einer Toilette der Hirschbergschule der Tammer Straße in Ludwigsburg-Eglosheim entdeckte Kritzelei verantwortlich, mit der auf einen Amoklauf am Donnerstag hingewiesen worden war.

Wie die Polizei berichtet, hatte sich am Mittwochabend eine Zeugin bei einem Polizeibeamten gemeldet und die 16-Jährige als Urheberin genannt. Das Mädchen kam daraufhin noch am späten Abend in Begleitung seiner Eltern zum Polizeirevier Ludwigsburg.

Die 16-Jährige sagte aus, sie wäre am Dienstagnachmittag zusammen mit zwei Mitschülerinnen in der Toilette gewesen, habe die Worte an der Wand hinterlassen und nicht weiter über die Folgen der Kritzelei nachgedacht.

Die Polizei war dennoch am Morgen an der Schule präsent, um die besorgten Schüler und Eltern zu informieren. Die Schulleitung hatte es den Eltern freigestellt, ob sie ihre Kinder am Donnerstag in die Schule schicken wollten.

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