Das „Grundstück“ könnte einen Bürgermeisterinnen-Wohnturm aufnehmen. Foto: Ines Rudel

Das Aschermittwoch-Organisationskomitee – kurz Amok – sorgt sich um das Wohn-Ergehen von Bürgermeisterin Claudia Dörner. Die Fasnetsnarren wissen, wo sie ihr Häuschen bauen könnte.

Rechberghausen
– Es gibt Jahr für Jahr ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Fasnet in die heiße Phase geht. Wenn das Aschermittwoch-Organisationskomitee – kurz Amok – in Rechberghausen den Kreisel an der Kulturmühle in einer Nacht- und Nebel-Aktion wieder einmal neu dekoriert, dann ist es so weit. Heuer nehmen sich die Amok-Transparente konkret der Sorgen von Bürgermeisterin Claudia Dörner an, die im Flecken anscheinend – oder auch nur scheinbar – händeringend einen Bauplatz sucht, um dortselbst endlich sesshaft zu werden. Diesen Bauplatz hat Amok nun inmitten des Orts gefunden: verkehrstechnisch zentral gelegen, mit Busanbindung, Metzger, Bäcker und Bank. Der „Wohnturmbau zu Rechberghausen“ möge beginnen, fordern die Fasnetsnarren. „Schlecht Wetter“ im Baugewerbe sei vorbei, der Rote Punkt bereits vorhanden.

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