Einen besseren Saisonabschluss hätte die Saison 2017/2018 wohl kaum haben können: Der VfB besiegte am 34. Spieltag die Bayern in München. Foto: Pressefoto Baumann

Es war der grandiose Abschluss einer starken Saison: Der VfB besiegte am 34. Spieltag der Saison 2017/18 den FC Bayern mit 4:1 in München. Doch von den damaligen Spielern sind nur noch wenige beim VfB – was macht der Rest?

Stuttgart - Die Sonne scheint und die Stimmung in der Münchener Allianz Arena ist ausgelassen, denn der FC Bayern München steht bereits vor dem letzten Spiel der Saison 2017/2018 als Deutscher Meister fest. An diesem 13. Mai 2018 wollen die Münchener vor ausverkauftem Haus ihre sechste Meisterschaft in Folge feiern. Da kommt der VfB Stuttgart als Gegner gerade recht: Der letzte Sieg der Schwaben gegen die Bayern lag mehr als acht Jahre zurück.

Doch an diesem warmen Mai-Tag sollte anders laufen, als es sich Bayern-Anhänger ausgemalt hatten. 1:4 stand es aus sicht der Gastgeber nach 90 Minuten auf der Anzeigetafel. Daniel Ginczek traf doppelt, Chadrac Akolo und Anastasio Donis erzielten die beiden anderen Treffer für den VfB Stuttgart – die Roten hatten den Hausherren die perfekte Meisterfeier versaut.

Keine eineinhalb Jahre später sieht die VfB-Welt ganz anders aus

Weniger als eineinhalb Jahre nach dem 4:1-Sieg sieht die Welt beim VfB komplett anders aus. Jetzt heißt es in der Mercedes-Benz Arena zweite Liga und Erzgebirge Aue oder SV Sandhausen statt Bayern München oder Borussia Dortmund. Und auch der Kader hat sich seitdem stark gewandelt. Allein zu dieser Saison haben 19 Spieler die Roten verlassen, 20 neue sind gekommen. Ein Blick auf die damalige Startelf verdeutlicht das: Zieler – Insua, Badstuber, Pavard, Baumgartl – Mangala, Gentner, Thomy, Donis, Ginczek – Akolo.

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Aber was machen die anderen Bayern-Besieger von damals eigentlich heute? Finden Sie es heraus!

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