Alles einsteigen, bitte: Die Gorilla-Kinder hatten sichtlich Spaß beim Umzug ins neue Affenhaus. Foto: Wilhelma/F. Pointke

Bei den Bonobos und der Gorilla-Familie war der Umzug ins neue Heim eine aufwendige Angelegenheit - inklusive Narkose. Zügiger voran ging es bei den vier handaufgezogenen Gorilla-Kindern Tano, Okanda, Tebogo und Vana - sie wurden in den Armen ihrer Pflegerinnen mit dem Auto chauffiert.

Stuttgart - Kürzlich war die Gorilla-Familie der Bonobogruppe gefolgt und ins neue Menschenaffenhaus der Wilhelma in Stuttgart eingezogen. Dann inspizierten sie erstmals ihr neues Innengehege

Dabei zeigte sich die 50-jährige Seniorin Mimi als äußerst neugierig - sie war die Erste, die das neue Domizil unter die Lupe nahm. Ihr folgten die übrigen Gorilla-Frauen samt Nachwuchs und zuletzt Silberrücken Kibo.

Im Gegensatz zum großen Aufwand bei den Bonobos und der Gorilla-Familie ging der Umzug der Nachhut ruhig und zügig über die Bühne. Bei den Gorilla-Kindern Tebogo, Okanda, Tano und Vana war keine Narkose nötig. Die Kleinen wurden auf den Armen ihrer Pflegerinnen mit dem Auto ins neue Heim chauffiert, was vor allem den drei Gorilla-Jungs sichtlich Spaß machte.

Für die Besucher ist das neue Menschenaffenhaus ab dem 15. Mai geöffnet.

Hier weitere Fotos vom Umzug der Gorillas - klicken Sie sich durch die Bildergalerie!

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