Vereinzelt wurden in der City Bengalos gezündet. Foto: 7aktuell.de/Gerlach

Rund 1800 Menschen demonstrierten laut Polizeiangaben heute in der Stuttgarter Innenstadt gegen die AfD, nach Angaben der Veranstalter waren es mindestens 4000. Es gab für die Polizei nur vereinzelte, jedoch sehr unerfreuliche Vorfälle.

Stuttgart - Nach den Rangeleien zwischen der Polizeit und Linken am Rande des AfD-Bundesparteitags ist der Protestzug in der Stuttgarter Innenstadt weitgehend friedlich verlaufen. Rund 1800 Teilnehmer zogen durch die baden-württembergische Landeshauptstadt, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Nach Veranstalterangaben waren es jedoch mindestens 4000 Leute.

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Es sei zu keinen gewalttätigen Ausschreitungen gekommen, sagte der Polizeisprecher. Mehrere Einsatzkräfte seien in der Innenstadt jedoch mit Kotbeuteln beworfen worden. Es wurden den Angaben zufolge auch Rauchbomben und bengalische Feuer entzündet.

„Gemeinsam den Rechtsruck stoppen“ oder „Der AfD und ihren Hetzern einheizen“ stand auf Transparenten und Plakaten der Demonstranten. Unmittelbar vor dem Parteitreffen hatte die Polizei in der Nähe des Veranstaltungsorts an der Messe rund 500 Menschen in Gewahrsam genommen.

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