Ozan Kabak wird den VfB verlassen – wohin er geht, ist offen. Foto: Pressefoto Baumann

Der türkische Innenverteidiger vom VfB Stuttgart, Ozan Kabak, wird mit vielen Clubs in Verbindung gebracht. Ein Transfer nimmt immer konkretere Formen an.

Stuttgart/Kitzbühel - Noch bringt sich Ozan Kabak alleine in Form für die kommende Saison. Eigentlich sollte er an diesem Mittwoch in Kitzbühel zur Mannschaft stoßen und am Trainingslager des VfB Stuttgart teilnehmen – doch dass das auch so kommt, wird immer unwahrscheinlicher.

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VfB-Sportdirektor Sven Mislintat verweist darauf, dass es sich um eine Sondersituation handelt. Kabaks Berater arbeiten im Hintergrund an einem Transfer. „Es kann sich innerhalb von Stunden oder wenigen Tagen konkretisieren“, sagt Mislintat. Noch liegt dem VfB aber keine offizielle Anfrage vor. Kabak, der abgelaufenen Bundesligasaison zum besten Nachwuchsspieler gewählt wurde, besitzt nach dem Abstieg eine Ausstiegsklausel bis Ende Juli und kann für 15 Millionen Euro wechseln. Beim Zweitligisten rechnet man nicht damit, dass sich Kabak nicht für einen Wechsel entscheidet. Zu den interessierten Clubs zählen unter anderem Bayern München, der AC Mailand, diverse englische Clubs und Atletico Madrid.

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