Zwei kaputte Autos, eine leicht verletzte Frau und ein Schaden von 8500 Euro - das ist die Bilanz eines Unfall, der am frühen Dienstagmorgen auf der A zwischen Rutesheim und Leonberg passiert ist. Foto: dpa-Symbolbild

Am Dienstagmorgen gerät ein Dacia auf der A8 bei Rutesheim ins Schleudern.

Rutesheim - Nur durch einen Sprung über die Leitplanke konnten sich zwei Polizisten am frühen Dienstagmorgen vor einem Auto in Sicherheit bringen. Um 0.35 Uhr war ein 25-jähriger Dacia-Fahrer auf der A 8 in Richtung Stuttgart auf der mittleren Spur unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Rutesheim und Leonberg-West sah er einen Streifenwagen mit Blaulicht, der eine Unfallstelle absicherte. Der Dacia-Fahrer bremste.

Weil er vermutlich zu schnell unterwegs war, kam er auf glatter Fahrbahn ins Schleudern und verlor die Kontrolle über seinen Wagen. Das Auto krachte zweimal in die rechte Leitplanke und kam auf der Standspur quer zum Stehen. Der Wagen verfehlte die beiden Polizisten, die auf dem Standstreifen standen und über die Leitplanke sprangen, nur um wenige Meter. Durch die Wucht der Kollisionen mit der Leitplanke wurde die Frontstoßstange des Dacias abgerissen und schlitterte weiter bis auf die linke Fahrspur der Autobahn.

Eine Ford-Fahrerin überrollte die Stoßstange, kam ins Schleudern und prallte links neben der Fahrbahn in eine Betonwand. Die Frau wurde leicht verletzt und wurde vom Rettungsdienst versorgt. Die beiden Autos mussten abgescheppt werden. Der Gesamtschaden liegt bei rund 8500 Euro.

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