Die Polizei sichert einer Unfallstelle. (Symbolfoto) Foto: Stefan Puchner/dpa

Zwei Unfälle auf der B 10 bei Esslingen haben am Mittwochmorgen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt. Bei einem der Unfälle besteht der Verdacht auf Drogenkonsum.

In Esslingen haben sich am Mittwochmorgen gegen 6.30 Uhr auf der B 10 zwei Auffahrunfälle ereignet. Zunächst erkannte nach Angaben der Polizei ein 84-jähriger Mann, der in seinem Skoda Yeti in Richtung Stuttgart fuhr, zu spät, dass ein vorausfahrender 53-Jähriger mit seinem Mercedes auf Höhe der Abfahrt Esslingen-Zentrum im stockenden Verkehr abbremsen musste.

 

Weil der 84-Jährige zudem den Mindestabstand nicht eingehalten hatte, fuhr er auf den Mercedes auf. Verletzt wurde niemand, beide Fahrzeuge blieben fahrbereit. Der Schaden wird von der Polizei auf rund 3000 Euro geschätzt.

Der unmittelbar nachfolgende Verkehr konnte noch rechtzeitig abbremsen. Weiter hinten kam es in der direkten Folge des Zusammenstoßes aber zu einem weiteren Unfall. Eine 33-jährige Frau, die mit ihrem Hyundai Coupe auf der linken Spur unterwegs war, bemerkte den Rückstau zu spät und prallte mit großer Wucht auf einen Opel Astra einer 69-Jährigen. Dieser wurde dadurch noch auf einen Seat Ibiza eines 28-Jährigen geschoben. Alle Beteiligten blieben glücklicherweise unverletzt.

Bei der 33-Jährigen ergaben sich jedoch Hinweise auf den Konsum von Rauschmitteln, weshalb eine Blutentnahme angeordnet wurde. Alle drei Fahrzeuge, an denen ein Sachschaden von etwa 30.000 Euro entstand, mussten abgeschleppt werden. In der Folge war die Bundesstraße bis etwa 8.15 Uhr nur einspurig befahrbar, was zu erheblichen Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr führte.

ES): Auffahrunfälle

Zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im morgendlichen Berufsverkehr ist es nach zwei Verkehrsunfällen am Mittwochmorgen auf der B10 in Richtung Stuttgart gekommen. Gegen 6.30 Uhr war ein 84-Jähriger mit seinem Skoda Yeti auf der Bundesstraße unterwegs und erkannte zu spät, dass ein vorausfahrender 53-Jähriger mit seiner Mercedes V-Klasse auf Höhe der Abfahrt Esslingen-Zentrum im stockenden Verkehr abbremsen musste. Weil er zudem den Mindestabstand nicht eingehalten hatte, krachte er ins Heck des Mercedes. Verletzt wurde niemand. Beide Autos blieben fahrbereit. Der entstandene Sachschaden an beiden Autos wird auf rund 3.000 Euro geschätzt. Der unmittelbar nachfolgende Verkehr konnte noch rechtzeitig abbremsen, jedoch ereignete sich aufgrund der Kettenreaktion des Abbremsens weiter hinten im Verkehr ein weiterer Auffahrunfall. Eine 33-Jährige, die mit ihrem Hyundai Coupe auf der linken Spur unterwegs war, bemerkte den Rückstau zu spät und prallte mit so großer Wucht ins Heck eines vor ihr abbremsenden Opel Astra einer 69-Jährigen, dass dieser noch auf einen Seat Ibiza eines 28-Jährigen aufgeschoben wurde. Alle Fahrzeuginsassen blieben auch hier unverletzt. Allerdings ergaben sich bei der Unfallverursacherin Hinweise auf den Konsum von Rauschmitteln, weshalb nachfolgend bei ihr eine Blutentnahme angeordnet werden musste. Alle drei Autos, an denen ein geschätzter Sachschaden von etwa 30.000 Euro entstanden war, mussten von Abschleppdiensten geborgen werden. In der Folge war die Bundesstraße bis etwa 8.15 Uhr nur einspurig befahrbar. (cw)