Die 16-jährige Jasmin Lugert vom TEC Waldau hat die Kür bei den Damen gewonnen. Foto: Yavuz Dural

Beim 26. Heiko-Fischer-Pokal zu Ehren des 1989 verstorbenen Stuttgarter Eiskunstläufers sind weniger Teilnehmer an den Start gegangen als erhofft. Einige mussten das Turnier krankheitsbedingt absagen.

Degerloch - Einige krankheitsbedingte Absagen hat es kurzfristig noch gegeben. So waren es statt der ursprünglich erhofften etwa 90 Teilnehmer nur gut 60, die von Freitag bis Sonntag in der Eiswelt auf der Waldau beim 26. Heiko-Fischer-Pokal zu Ehren des 1989 verstorbenen Stuttgarter Eiskunstläufers an den Start gingen. Sieben Kategorien waren in diesem Wettkampf ausgeschrieben, jeweils drei Siege gingen nach Bayern und nach Baden-Württemberg. Für das östliche Nachbar-Bundesland durften sich Maxim Knorr (Fortgeschrittene Jungs, WSV Aschaffenburg), Fabian Piontek (Männer, EV Augsburg) und Catharina Hausladen (Fortgeschrittene Mädchen, WSV Aschaffenburg) über den Gewinn freuen. Knapp hinter Catharina Hausladen landete in der mit 30 Starterinnen zahlenmäßig am besten besetzten Kategorie die Lokalmatadorin Carolin Hess (tus Stuttgart Eissport). Die weiteren Sieger waren die Luxemburgerin Tereza Kravalova (Anfängerinnen Mädchen), Dora Hus (Juniorinnen) und Kristina Isaev (Damen, beide vom Mannheimer ERC) und Daniela Shapiro (Junioren, tus Stuttgart Eissport). Ganz besonders freute sich die Landestrainerin Claudia Unger aber über einen starken Auftritt ihres Schützlings Jasmin Lugert vom TEC Waldau. Die 16-Jährige gewann die Kür bei den Frauen. Damit belegte die Schülerin aus Sindelfingen im Gesamtklassement Rang zwei hinter der deutschen C-Kader-Läuferin Kristina Isaev.

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