John Singleton erlag mit 51 Jahren einem Schlaganfall Foto: shutterstock.com/ Kathy Hutchins

Anfang kommender Woche wird Regisseur John Singleton beerdigt. Seine Fans werden sich aber erst in einigen Wochen von ihm verabschieden können.

Am kommenden Montag (6. Mai) wird der verstorbene Regisseur John Singleton (1968-2019, "2 Fast 2 Furious") in privater, kleiner Runde in Los Angeles beerdigt. Es sei ein "sehr kleines, intimes Lebewohl für die Familie und sehr enge Freunde" geplant, berichtet die Seite "USA Today" und bezieht sich dabei auf die Sprecherin der Hinterbliebenen, Shannon Barr.

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Die Öffentlichkeit könne sich demnach "in einigen Wochen" bei einer größeren Zeremonie von dem Filmemacher verabschieden, der Ende April mit nur 51 Jahren an den Folgen eines schweren Schlaganfalls verstarb.

Zwei Oscar-Nominierung

Singleton heimste mit seinem Debütfilm "Boyz n the Hood - Jungs im Viertel" 1992 gleich zwei Oscar-Nominierung ein. Er war nicht nur der erste Afroamerikaner, sondern auch der jüngste Regisseur, der in der Kategorie "Beste Regie" nominiert wurde.

Danach führte der siebenfache Vater Regie bei Filmen wie "Poetic Justice", "Shaft - Noch Fragen?", "Vier Brüder" und "Atemlos - Gefährliche Wahrheit". Als Produzent zeichnete er unter anderem für das Drama "Hustle & Flow" verantwortlich.

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