Motorenbauer Rolls-Royce Power Systems Foto: dpa

Anfang März gab Daimler bekannt, dass er sich von seinem Joint Venture Rolls-Royce Power Systems (ehemals Tognum) trennen wird. Durch den Verkauf kommt mächtig Geld in die Kassen des Autobauers.

Anfang März gab Daimler bekannt, dass er sich von seinem Joint Venture Rolls-Royce Power Systems (ehemals Tognum) trennen wird. Durch den Verkauf kommt mächtig Geld in die Kassen des Autobauers.

Stuttgart - Geldsegen für Daimler: Der Ausstieg beim Motorenbauer Rolls-Royce Power Systems (RRPS) spült Milliarden in die Kasse des Autobauers. Wie der Dax-Konzern am Mittwoch in Stuttgart mitteilte, zahlt der Joint-Venture-Partner Rolls-Royce 2,43 Milliarden Euro für den 50-prozentigen Anteil von Daimler. Das Geld soll in das Kerngeschäft mit Autos und Lkws fließen.

Die Stuttgarter hatten Anfang März bekanntgegeben, sich von der Beteiligung trennen zu wollen. Sie hatten den Motorenbauer aus Friedrichshafen 2011 zusammen mit Rolls Royce gekauft. Daimler will die Zusammenarbeit aber durch bestehende Lieferbeziehungen fortsetzen.

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