Am 1. April werden gerne unwahre Geschichten in die Welt gesetzt. Foto: dpa

Ein Meldung erscheint etwas kurios oder sogar unglaubhaft? Möglicherweise liegt es am 1. April. Mit unserem Newsblog behalten Sie den Überblick: Was ist wahr und was ist unwahr?

Stuttgart - Ein nächtliches Alkoholverbot im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg, ein neues VfB-Trikot in Gold oder Facebookdaten als Bezahlmittel im Supermarkt: Das sind nur drei von vielen Aprilscherzen gewesen, die im Jahr 2018 von Witzbolden verzapft und ins Netz geschickt worden sind. Einmal im Jahr ist es nicht nur erlaubt, sondern erwünscht, seinen Mitmenschen einen Bären aufzubinden, hinters Licht zu führen, oder kurz gesagt, eine kleine Lügengeschichte zu erzählen, in der Hoffnung, dass sie darauf reinfallen.

Lesen Sie hier: Die besten Aprilscherze aller Zeiten.

In unserem Newsblog versammeln wir die lustigsten Aprilscherze, die im Laufe des Tages bekannt werden.

Wie es dazu kam, dass ausgerechnet der 1. April als Datum für derlei Scherze auserkoren wurde, ist ungeklärt. In Deutschland ist die Redensart „in den April schicken“ erstmals im Jahr 1618 aufgetaucht. Der Begriff Aprilscherz bürgerte sich indes erst Mitte des 19. Jahrhunderts ein.

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