Themenübersicht

Stuttgart früher

 
Der Blick durchs Astloch ist legendär
Bade-Geschichten des Stuttgart-AlbumsDer Blick durchs Astloch ist legendär

Hinein ins kühle Nass: Im Stuttgart-Album werden heute Schwimm-Geschichten erzählt. Das älteste Bad ist das „Neuner“, das 1856 in Berg eröffnet wurde. Anfang des 19. Jahrhunderts planschte man im Neckar. Außerdem erinnern Leser an ihre Erlebnisse im Vorgängerbecken des Killesberg-Bads.

 
Das ständige Warten auf Grün
100 Jahre AmpelDas ständige Warten auf Grün

Stuttgarts erste Verkehrsampel stand einst am Schlossplatz – inzwischen gibt es über 800 Lichtsignalanlagen im Stadtgebiet. Ein Doppel-Jubiläum: Die weltweit erste Ampel in Cleveland, USA, wurde 100 Jahre alt. In Stuttgart hat die Ampel ihren 75. Geburtstag.

 
Mit der Eisenbahn ins Sanatorium
Rudolf-Sophien-Stift wird 100Mit der Eisenbahn ins Sanatorium

[1] Vor 100 Jahren wurde das Rudolf-Sophien-Stift eingeweiht. Gedacht war es als Sanatorium. Die Gäste reisten per Bahn an. Heute ist die Haltestelle weg und in dem Bau eine psychiatrische Klinik und ein Reha-Zentrum untergebracht. Die Geschichte des Stifts spiegelt auch die Entwicklung in der Psychiatrie.

 
Die Lerche singt nicht mehr
Legendäre Läden in StuttgartDie Lerche singt nicht mehr

Unter dem Druck des harten Wettbewerbs müssen immer mehr Traditionsgeschäfte in der City schließen. Haufler und Hirrlinger sind die aktuellen Beispiele. Das Stuttgart-Album erinnert an legendäre Läden wie Lerche, Barth, Entress und Govi – an Läden, die ganze Generationen prägten.

 
Freier Eintritt im Killesberg-Bad
75 Jahre HöhenfreibadFreier Eintritt im Killesberg-Bad

An diesem Samstag feiert eines der schönsten Freibäder Stuttgarts den 75. Geburtstag in luftiger Höhe: Von 14 bis 18 Uhr steigt bei freiem Eintritt eine Party zum stolzen Jubiläum.

 
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Nachts, als das  alte Stuttgart unterging
Luftkrieg vor 70 JahrenDie Nacht, als das alte Stuttgart unterging

[1] Insgesamt 53 Luftangriffe auf Stuttgart gab es im Zweiten Weltkrieg – dabei wurden 4562 Menschen getötet und 40 000 Gebäude zerstört. In vier Juli-Nächten 1944 aber wurde das Herz der Stadt zerstört. Die Erinnerungen an den Untergang des alten Stuttgarts sind noch sehr lebendig.

 
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So sah Public Viewing früher aus
Stuttgart-Album zur Fußball-WMSo sah Public Viewing früher aus

Seit 2007 steht „Public Viewing“ im Duden. Einst liefen fürs Rudelgucken nur einsame TV-Geräte in Kaufhäusern. Nach dem Fußballspiel aber zogen die Massen in die City zu spontanen Feiern – wie 1990 nach dem WM-Sieg der Deutschen in einer verrückten Nacht.

 
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Die ganze Stadt ein Parkplatz
Stuttgart-AlbumDie ganze Stadt ein Parkplatz

[1] Vorfahrt den Autos! Auf Plätzen, die heute Fußgängern vorbehalten sind, durften sie überall parken. „Autogerecht“ war die Devise der 1960er. Asphaltschneisen zerteilten die Stadt. Nach dem Krieg, sagen Kritiker, sei Stuttgart noch einmal zerstört worden.

 
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Als die Karlshöhe noch Reinsburghügel hieß
Stuttgart-AlbumAls die Karlshöhe Reinsburghügel hieß

Von der Milchbar des Wirtschaftswunders zum Biergarten mit High-Tech-Anschluss: Eine der schönsten Aussichtsplätze der Stadt befindet sich auf der Karlshöhe. Das Stuttgart-Album erinnert an den tschechischen Baumeister des Schwabtunnels.

 
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Liebeserklärung an den Schnappsitz
Erinnerungen an die StrampeLiebeserklärung an den Schnappsitz

48 Jahre lang rumpelte sie durch Stuttgart und wird heute mit ihren Schnappsitzen, ihren Pfeilen und gelben Knöpfen von vielen vermisst: Das Stuttgart-Album erinnert an die gute alte Strampe mit vier Achsen.

 
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Vier Pinguine bummeln durch die Stadt
Stuttgart-AlbumVier Pinguine bummeln durch die Stadt

Mit Tricks hat Albert Schöchle die Wilhelma, die ein botanischer Garten war und erst 1951 zu Tieren kam, zu einem der schönsten Zoos in Europa gemacht. Das Stuttgart-Album erinnert an ein Schlitzohr, an den Stadtausflug der Pinguine und an Krokodil Fritz auf dem Autorücksitz.

 
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„Wir haben keine Terroristen – nur Tote“
Stuttgart-Album„Keine Terroristen - nur Tote“

Die Dornhalde dokumentiert deutsche Geschichte. Aus dem Schießübungsplatz der königlichen Garnison wurde ein Friedhof, in dem OB Rommel 1977 bei heftigen Protesten RAF-Mitglieder bestatten ließ. Eine Bloggerinitiative will das dortige Schützenhaus retten.

 
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Kleinod gewährt Blick in die Vergangenheit
Lapidarium öffnet am 1. MaiKleinod gewährt Blick in die Vergangenheit

Das Lapidarium im Stuttgarter Süden öffnet am 1. Mai wieder seine geschichtsträchtigen Pforten. Die parkähnliche Anlage unterhalb der Karlshöhe bezaubert mit ihren Skulpturen und verschlungenen Wegen durch ihre Ruhe und zeitlose Romantik.

 
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Stadtgeschichte im Wohnzimmer
Stuttgart-AlbumStadtgeschichte im Wohnzimmer

Der Designer Ufuk Akci sammelt Fassadenschrift. Die rote „farbe“ an seiner Wand stammt von Radio Barth. Als das legendäre Gebäude abgerissen wurde, spendierte er den Bauarbeitern einen Kasten Bier – und bekam Buchstaben, mit denen Erinnerungen leuchten.

 
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Tunnelblick statt  Panoramafahrten
Neue Weinsteige im RückblickTunnelblick statt Panoramafahrten

Die Neue Weinsteige ist so neu gar nicht. König Wilhelm hat sie im 19. Jahrhundert bauen lassen. Die schönste Straßenbahnstrecke Europas entstand später darauf. Im Forum des Stuttgart-Albums fragt man sich: „Warum kamen nicht die Autos in den Tunnel?“

 
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Liebeserklärung an die Zacke
Stuttgart-AlbumLiebeserklärung an die Zacke

Wenn Stuttgart Zähne zeigt, offenbart sich auf der fahrenden Aussichtsplattform die Schönheit der Stadt. Seit 1884 klettert die Zahnradbahn auf Filderhöhen hinauf. Leser haben dem Stuttgart-Album tolle Zacke-Fotos geschickt, die Kindheitserinnerungen wecken.

 
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Die Autostadt war Schokostadt
Stuttgart-AlbumDie Autostadt war Schokostadt

Schokolade macht, wie die Wissenschaft belegt, glücklich. Stuttgart hat also viel Glück gehabt. Berühmte Marken wie Eszet, Waldbaur und Ritter ließen die Autostadt zum Zentrum der Schoko-Produktion werden. Das Stuttgart-Album erinnert an süße Anfänge und bittere Abschiede.

 
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So hübsch war der Wilhelmsplatz in Cannstatt
Stuttgart-AlbumSo hübsch war der Wilhelmsplatz

[1] Selten fallen die Urteile auf der eifrig kommentierten Facebook-Seite unseres Stuttgart-Albums so eindeutig aus wie beim Cannstatter Wilhelmsplatz. „Hässlicher geht nicht“ und „Schandfleck“ ist zu lesen. Wir blicken zurück auf alte Pracht und missglückte Pläne.

 
Friedrichsbau feiert den 20. Geburtstag
Stuttgart-AlbumFriedrichsbau feiert den 20. Geburtstag

Der Friedrichsbau feiert den 20. Geburtstag seines Neustarts in der L-Bank. Das Stuttgart-Album erinnert an die lange Tradition des Varietés in Stuttgart.

 
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Stuttgarts erste Apotheke
600 Jahre Hof-ApothekeStuttgarts erste Apotheke

Honigwein sollte die bitteren Mixturen aus Vogelschnäbeln, Spinnen und dergleichen versüßen. Das Stuttgart-Album, die Zeitreise in die Stadtgeschichte, erinnert heute an mittelalterliche Medizin und an die Hof-Apotheke, deren Ursprung 600 Jahre zurückliegt.