D’Theres ond ’s Jesuskindle
Leserin Annerose Judenhahn hat uns ein amüsantes Gedicht geschickt. Es heißt „De alte Theres“
Blätz  – zweiter Teil
Peter Hamm aus Sindelfingen berichten von einer ,Blätzdogg‘ die ihm seine Großmutter genäht hat
Schwäbisch-Post aus Kanada
Die meisten Zuschriften erhalten wir aus dem Großraum Stuttgart und den umliegenden Landkreisen.
Schwäbisch-Test für Reigschmeckte
Am letzten Tag des Jahres wird gerne gespielt – wie wär’s mit einem Schwäbisch-Test?
Die Steigerung von Guck
[Kommentare 1] Eine Schwäbisch-Woche voller Gucken. Abschließend zwei Beiträge unserer Leser.
SHemad kairt en dHosa nei!
Helga Greiner aus Magstadt erfreut uns mit zwei Familiengeschichten ihres Vaters.
Iber ons  ens Bett
[Kommentare 1] Zum Beitrag "D' Sonn scheint schau..." vom 17.11. haben wir viele Zuschriften erhalten.
Des Teufels liebste Wohnung
Abends kamen bis ins 20. Jahrhundert die jungen Frauen reihum in Lichtstuben zusammen.
Des Schwaben Sparsamkeit
Zum Thema sparsame Schwaben hat Michael Peters aus Backnang diesen Beitrag verfasst.
Die Nacht der Rübengeister
"Auch in unserer Kindheit gab es im Herbst Futterrüben zum Aushöhlen" schreibt Frau Abt.
Amerika schickt Hühnerfutter
Eine weitere Geschichte zu amerikanischen Lebensmittelpaketen von Eugen Gutknecht.
Der König und der Sultan
Eine weitere königliche Geschichte trägt Birgid Weller zu unserer Kolumne bei. 
Am Tag als der König starb
Irene Gayer fügt der Geschichtenreihe über König Wilhelm II. eine weitere hinzu. 
s kaa au a Leberwurscht sei!
Von Heinz Benz aus Herrenberg stammen die beiden folgenden schwäbischen Beiträge.
Die Brille und die Hexe
Leserin Sabine Munch schickt uns "Die Brille", das Gedicht einer 91-jährigen Dame aus Herrenberg.
Lehrerin mit Wissenslücken
Leserin Irmgard Abt erinnert an die Zeit, als Kinder Kartoffelkäfer sammelten.
Die kürzeste Mitteilung
Zum Thema "dr Schwob sagt nur das Notwendigste", trägt Rolf Artmann folgendes bei.
Sägen mit dem Ungetüm
Leser Erwin Gayer aus Nussdorf berichtet vom Brennholzsägen in früheren Zeiten.
Von Schocha, Loreia & Co
Leser Siegfried Gröser berichtet heute von einer verschwundenen Welt, vom "Heumache.
Schaffen ist nicht gleich schaffen
Hubert Köble erzählt seine Lieblingsanekdote, die sich beim Daimler so zugetragen hat.
Eine Sau  oder ein Vikar
Herr Schiek berichtet von einer Pfarrersfamilie, bei der regelmäßig Essen übrig blieb.
Der Schneider und der Doktor
Martin Fischer aus Winnenden bezieht sich auf ein Gedicht, das wir am 29.12. veröffentlicht haben
Der Morgengruß von Plattenhardt
„In Plattenhardt kennt man einen besonderen Morgengruß“, schreibt Leser Herbert Gscheidle
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