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Eine weitere schöne Geschichte verdanken wir Leser Rolf Artmann aus Winnenden.
Leser Albrecht Hartmann aus Schwäbisch Gmünd erinnert an einen alten Palmsonntag-Brauch: ‚der Palmesel‘.
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„Schee war’s!“, fanden viele Gäste am Ende unserer Buchvorstellung am Donnerstag im Alten Schloss.
Mit der Erklärung des Begriffs „Drialer“ hatten wir diese Schwäbisch-Woche eröffnet.
Andere Zeiten, andere Sitten. Zu diesem Thema schreibt uns Leser Wolfgang Schmid aus Nürtingen.
Dass die Fastnacht von Katholiken stets gefeiert worden sei, ist gängige Lehre.
Leser Klaus A. Boner aus Stuttgart gibt eine hübsche schwäbische Geschichte seines Onkels wieder
Leserin Annerose Judenhahn hat uns ein amüsantes Gedicht geschickt. Es heißt „De alte Theres“
Martin Fischer aus Winnenden bezieht sich auf ein Gedicht, das wir am 29.12. veröffentlicht haben
„In Plattenhardt kennt man einen besonderen Morgengruß“, schreibt Leser Herbert Gscheidle
Peter Hamm aus Sindelfingen berichten von einer ,Blätzdogg‘ die ihm seine Großmutter genäht hat
Die meisten Zuschriften erhalten wir aus dem Großraum Stuttgart und den umliegenden Landkreisen.
Am letzten Tag des Jahres wird gerne gespielt – wie wär’s mit einem Schwäbisch-Test?
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Eine Schwäbisch-Woche voller Gucken. Abschließend zwei Beiträge unserer Leser.
Helga Greiner aus Magstadt erfreut uns mit zwei Familiengeschichten ihres Vaters.
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Zum Beitrag "D' Sonn scheint schau..." vom 17.11. haben wir viele Zuschriften erhalten.
Abends kamen bis ins 20. Jahrhundert die jungen Frauen reihum in Lichtstuben zusammen.
Zum Thema sparsame Schwaben hat Michael Peters aus Backnang diesen Beitrag verfasst.
"Auch in unserer Kindheit gab es im Herbst Futterrüben zum Aushöhlen" schreibt Frau Abt.
Eine weitere Geschichte zu amerikanischen Lebensmittelpaketen von Eugen Gutknecht.