Elly Osswald möchte gerne erfahren, woher der Begriff "Guck" für "Tüte" stammt.
Antonia Paliwoda aus Kornwestheim erkundigt sich nach dem Ausdruck "dombacha".
Leserin Martina Maurer aus Mötzingen interessiert sich für das Wort "schnatzagalla".
Fast jeder wusste, dass die Mutter dies zu Kleinkindern sagte, wenn das Essen aufgegessen war.
In Gechingen fiel Leser Gottfried Quinzler aus Sindelfingen das Wort "Kehnert" auf.
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Eine Aussage, wie man sie gelegentlich hören kann, wenn Leute nahe beieinander sitzen.
Vor einiger Zeit kam der Spruch: "Schnecka uf d' Schwänz schlage, bis se bellat."
Leserin Lore Wahl aus Althütte fragt nach der Herkunft des Wortes "Pfoagåd".
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Im Gedicht "Spätzle schärre" hat Werner Kimmel aus Stuttgart das Wort Dobe gehört.
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Zu den schönsten schwäbischen Wörtern gehört laut Uli Schelly das Wörtchen "fai".
Hermann Sigler bietet eine Menge Begriffe an, die für mehrere Zeitungsartikel reichen.
"Ein Korb ist im Schwäbischen ein ,Grädda"', schreibt uns Leserin Ute Hintermayr.
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Die Einwohner von Schöntal wurden früher von den Umlandgemeinden "B-Nagel-Schmeisser" genannt.
Mit der Zeit wurde alles, was unrein ist, mit Verwendung des Wortes "fürben" gesäubert.
Folgender Dialog fand laut Leser Peter Kimmel im Kölner Bahnhofsrestaurant statt.
Leserin Waltraud Lippert möchte wissen, was es mit den Dreischning-Eier auf sich hat.
Leser Peter Burzlaff und seine Familie kennen das Wort "Pfucha". Woher stammt es?
Gleich vier unserer Leser wollen wissen, woher die Redensart "mach nòre!" stammt.
Herr Oelkuch wohnt seit 30 Jahren in Berlin und schreibt zu "Auf gut Schwäbisch"....
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Wir waren zu Besuch bei Freunden. Beim Abschied war noch ein Rest Wein in der Flasche.