Gedicht: „’s goht rom!“
Wolfgang Schmid, Nürtingen und Mechthild Schmid, Stuttgart haben uns diese schönen Beiträge geschickt
Der Opa, der den Hut fressen soll
Von Leserin Ursula Pfleiderer aus Wendlingen stammt dieser nette Schwäbisch-Beitrag
Einfach an Bolla Floisch
Was der Schwabe alles "an Bolla Floisch" nennt, erfahren Sie in unserer Rubrik "Auf gut schwäbisch". 
Der Khenr stenkt, lass Wasser ra!
Zum schwäbischen Wort „Khenr“ – Dachrinne - gibt es einige persönliche Erinnerungen nachzutragen.
Guck, Gugel und Dittle
Erwin Gayer aus Nussdorf macht einige Ergänzungen zu unserem Beitrag über die "Guck"
Weihnachtsbrezel mit Schmalz
Schnell haben wir Antworten auf unsere Frage nach einem Weihnachtsbrezelrezept erhalten
Das Baby, das ein Opa war
[Kommentare 1] Regine Burghardt erinnert sich an einen Dreijährigen, der einen ganz lieben Opa hatte.
Ein Geschenk von Frau Gestorben
Aus gegebenem Anlass kommen wir nochmals auf das eigentlich harmlose Thema Dode zurück.
SDapferle ond sFahrrädle
"Wie man ,Uhnohme' richtig schreibt, weiß ich nicht", bemerkt Marlies Fessler.  
Der Stuttgarter Vollmond
Der Spruch des Tages kommt von Leserin Christa Bransby. Sie zitiert ihre Großmutter.
Bettschonender Schlaf
Leserin Gerda Hantschel berichtet von Ihrer Verwandtschaft in Schlierbach
Im Herzen immer noch jung
Gertrud Ellwanger ist 91 und hat uns einen wunderbar verzierten Brief geschrieben. 
Der falsche Mokka-Kaffee
Frau Ehrlenspiel freut sich, das Wort "Muckefuck" zu lesen, vermisst aber eine Erklärung
Hebammler oder Hebamm-Mann
Ursula Schenkewitz ist in einem urschwäbischem Drei-Generationen-Haus aufgewachsen
Dem Dilledabb auf der Spur
Heute gibt es wieder etwas nachzutragen. Was ist Gradda? Und wer ein Dilledabb? 
Der Sindelfinger in Kalkutta
Zur eventuellen Fusion von Böblingen und Sindelfingen ist uns folgendes eingefallen
Besuch vom Schularzt
Matthias Singh schickt uns ein Gedicht, das seine Oma, Gartrud Weber, bis heute auswendig vortragen kann
Stuttgarts Arbeitgeber
Schwäbische Sprüche zu Bosch und Bleyle erfreuen unsere Schwäbisch-Leser ganz besonders.
Mittwoch: Tag der Liebe
Passend zum Wochentag nochmals der kürzlich erzählte Mittwoch-Witz.
A Gsicht wia a Bettfläsch
Der Helmer, ein Junggeselle, kam mal wieder leicht betrunken vom Stammtisch aus dem Ochsen.
Der Weinkenner Willi Reichert
[Kommentare 1] Leser Horst Kohlstetter erinnert sich an einen Wortwechsel mit Willi Reichert
Die Sau em Lachaloch
[Kommentare 1] So feinsinnig das Schwäbische sein kann, so derb ist es gelegentlich – oder, sagen wir, so direkt.
„Dui Luuft ghaird onsere Vögel“
Aus der Plattenhardter Wilderer-Tradition sind offensichtlich mehrere Lieder hervorgegangen.
Anzeigen
Anzeige
Nachrichtenticker
06:06   Gespräche mit der Troika in Athen beendet
05:57   Deutscher Dold gewinnt siebtes Mal Treppenlauf in New York
05:56   Versicherte sollen Pflege-Bescheide schneller erhalten
05:53   Umfrage: Amerikaner sind für hartes Vorgehen gegen Iran
05:22   Gesprächsmarathon in Athen dauert an
1   2   3   4   5   6   7   weiter
» aktualisieren
Video
Interaktiv
  • Facebook
  • Foren
  • Twitter
 
Lesen Sie sich die Druckausgaben digital im Originallayout mit allen Bildern durch.
ePaper
 
Für Abonnenten
Für Kaufinteressenten
» Abonnement
» StN Digital
» Einzelexemplar
» Infos
» Preise