Von Leserin Ursula Pfleiderer aus Wendlingen stammt dieser nette Schwäbisch-Beitrag
Was der Schwabe alles "an Bolla Floisch" nennt, erfahren Sie in unserer Rubrik "Auf gut schwäbisch".
Zum schwäbischen Wort „Khenr“ – Dachrinne - gibt es einige persönliche Erinnerungen nachzutragen.
Erwin Gayer aus Nussdorf macht einige Ergänzungen zu unserem Beitrag über die "Guck"
Schnell haben wir Antworten auf unsere Frage nach einem Weihnachtsbrezelrezept erhalten
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Regine Burghardt erinnert sich an einen Dreijährigen, der einen ganz lieben Opa hatte.
Aus gegebenem Anlass kommen wir nochmals auf das eigentlich harmlose Thema Dode zurück.
"Wie man ,Uhnohme' richtig schreibt, weiß ich nicht", bemerkt Marlies Fessler.
Der Spruch des Tages kommt von Leserin Christa Bransby. Sie zitiert ihre Großmutter.
Leserin Gerda Hantschel berichtet von Ihrer Verwandtschaft in Schlierbach
Gertrud Ellwanger ist 91 und hat uns einen wunderbar verzierten Brief geschrieben.
Frau Ehrlenspiel freut sich, das Wort "Muckefuck" zu lesen, vermisst aber eine Erklärung
Ursula Schenkewitz ist in einem urschwäbischem Drei-Generationen-Haus aufgewachsen
Heute gibt es wieder etwas nachzutragen. Was ist Gradda? Und wer ein Dilledabb?
Zur eventuellen Fusion von Böblingen und Sindelfingen ist uns folgendes eingefallen
Matthias Singh schickt uns ein Gedicht, das seine Oma, Gartrud Weber, bis heute auswendig vortragen kann
Schwäbische Sprüche zu Bosch und Bleyle erfreuen unsere Schwäbisch-Leser ganz besonders.
Passend zum Wochentag nochmals der kürzlich erzählte Mittwoch-Witz.
Der Helmer, ein Junggeselle, kam mal wieder leicht betrunken vom Stammtisch aus dem Ochsen.
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Leser Horst Kohlstetter erinnert sich an einen Wortwechsel mit Willi Reichert