Deutscher Michel – ein  Cleverle
Jüngst haben wir uns mit dem Begriff „Hugoles ond ’s Michele treiba“ befasst. Dazu einige Anmerkungen.
Loblied auf die Habersupp
Zum Frühstück gab es früher ,Habersupp‘, schreiben uns Gerda und Gerhard Schneider aus Deckenpfronn
An gscheida Pfarrer
Leser Dieter Burckardt erzählt eine Geschichte aus den 30er Jahren von der Dorfkirche in Mehrstetten
Der Pfarrer und das Ungeziefer
Leser Karl Bühl zitiert zwei Gedichte, die seine Mutter als junges Mädchen bei Pfarrer Schlipf gelernt hat.
Zigeunerhäusle in Waldmössingen
[Kommentare 1] Heute ein geschichtlicher Text, der ein ernstes Thema behandelt. Das Zigeunerhäusle
Neues zur Guck
Von Leser Wolfgang Kudlich stammt eine "kleine Ergänzung zum Thema Guck".
Wohin mit  den Tomaten?
Wir verweilen noch für einige Zeilen beim beliebten Thema "Guck" von Ursula Plocher
Adam und Eva und der Most
[Kommentare 1] Leser Helmut Ernst Maier aus Schönaich wirft einen historischen Blick auf das Allgäu.
Die eingebildete Frau Doktor
[Kommentare 1] Ernst Glock verfolgt "mit großem Vergnügen den schwäbischen Spruch des Tages".
D Sonn scheint schau so schee
[Kommentare 1] Gerhard Bäuerle erinnert sich an einen Auspruchs seines Vater, wenn die Sonne schien.
Als Erna und Fritz topfelten
Fritz Kostenbach aus Vaihingen/Enz erinnert sich an ein Erlebnis aus seiner Kindheit.
Getrübte Kuchenfreude
Unsere Berichte über Care-Pakete aus Amerika finden bei Ihnen ein lebhaftes Echo.
Die Schüler und der Schulinspektor
Helmut Ernst Maier nimmt Bezug auf unseren Beitrag über einen Friseurbesuch im Allgäu.
Muckefuck statt Kaffee
[Kommentare 1] Marlies Fessler aus Mühlacker erinnert sich lebhaft an "Tante Kathrene, Jahrgang 1857.
Henderförsche nakagelt
Frau Schmidt erinnert sich an eine Begebenheit während eines Krankenhausbesuchs.
Respekt vor der Polizei
Von Herbert Dedert aus Vaihingen-Enzweihingen stammt diese Schwäbischgeschichte.
Königliche Geschichten
Viele schwäbische Geschichten ranken sich um den letzten württembergischen König.
Eine Serviette für die Königin
[Kommentare 1] Der ehemalige württembergische König Wilhelm II. lebte nach dem Ersten Weltkrieg in Bebenhausen.
Die Geschichte eines Viertklässlers
Wenn's pressiert, kann mr net schnell gnuag langsam do!
War früher alles besser?
Nachdenklich stimmt eine "wahre Geschichte" von Leserin Else Lutz aus Bondorf.
Ein Schuhhändler in höchster Not
Ein Geschäftsmann, der ein Schuhgeschäft betrieb, fuhr mit dem Fahrrad nach Mühlhausen.
Wilderer und mehr
Die Wilderei von Plattenhardt hält uns auf Trab. Herbert Bartle aus Riedenberg schreibt uns
Ein Haus, zwei Familien
Heute eine geschichtliche Anekdote von Leser Willi Huttenlocher aus Vaihingen/Enz-Roßwag
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