Entfernt verwandt mit dem Beitrag aus der gestrigen Ausgabe ist die Geschichte von Rolf Nagel aus Stuttgart.
Ein Beitrag von Leserin Karin Ast aus Nürtingen zum Thema Maultaschen an Ostern.
Leserin Elise Deutschle aus Rudersberg schickt uns ein Gedicht aus einem alten Heft ihrer Mutter.
Neulich ging es an dieser Stelle um Körperpflege. Ergänzend dazu schreibt uns Leser Erich Schmidhäuser.
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- Zum 200. Geburtstag von Berthold Auerbach erinnert unser Historiker an den berühmten Schwarzwälder.
Hilde Frank fragt: „Was hat es mit dem Spruch ,du kommsch hendadrai wia die alt Fasnet‘ auf sich?“
Als „Heimat der schwäbisch-alemannischen Fasnet“ präsentiert sich das Museum Narrenschopf
„Auch den Schwaben ist es manchmal peinlich,wenn sie zu sehr schwäbisch sprechen.“
Jüngst haben wir uns mit dem Begriff „Hugoles ond ’s Michele treiba“ befasst. Dazu einige Anmerkungen.
Die Wilderei von Plattenhardt hält uns auf Trab. Herbert Bartle aus Riedenberg schreibt uns
Heute eine geschichtliche Anekdote von Leser Willi Huttenlocher aus Vaihingen/Enz-Roßwag
Zum Frühstück gab es früher ,Habersupp‘, schreiben uns Gerda und Gerhard Schneider aus Deckenpfronn
Leser Dieter Burckardt erzählt eine Geschichte aus den 30er Jahren von der Dorfkirche in Mehrstetten
Leser Karl Bühl zitiert zwei Gedichte, die seine Mutter als junges Mädchen bei Pfarrer Schlipf gelernt hat.
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Heute ein geschichtlicher Text, der ein ernstes Thema behandelt. Das Zigeunerhäusle
Von Leser Wolfgang Kudlich stammt eine "kleine Ergänzung zum Thema Guck".
Wir verweilen noch für einige Zeilen beim beliebten Thema "Guck" von Ursula Plocher
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Leser Helmut Ernst Maier aus Schönaich wirft einen historischen Blick auf das Allgäu.
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Ernst Glock verfolgt "mit großem Vergnügen den schwäbischen Spruch des Tages".
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Gerhard Bäuerle erinnert sich an einen Auspruchs seines Vater, wenn die Sonne schien.