Wir wollen Ihre Meinung Umfrage: Wohin geht die Reise des VfB Stuttgart?

StN, 30.01.2013 05:00 Uhr
Nach dem Rückrunden-Fehlstart des VfB Stuttgart in der Fußball-Bundesliga äußern sich Ex-Profis und Ex-Trainer zur Lage und zu den Aussichten der Roten - sagen auch Sie uns Ihre Meinung!

Stuttgart - Der Start ins Fußballjahr misslang, nach zwei Niederlagen steht der VfB Stuttgart in den nächsten Wochen unter Druck. Was sind die Probleme - und was muss jetzt besser werden? Wir haben Ex-Profis und Ex-Trainer nach ihrer Meinung gefragt.

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Wohin geht die Reise des VfB? Und was muss sich ändern? Hinterlassen Sie uns dazu einen Kommentar.

 
 
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Kommentare (28)
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robbbin2409 Ist schon länger als 1 Jahr her
Kleine aber wirksame Motivation, für jeden Pass der nicht nach vorne geht, 2 Euro in die Kasse. Das ist nicht viel aber dennoch was, womit der Spieler zum Mitdenken angeregt wird, hat in anderen Vereinen schon genauso funktioniert. Und wenn ein Pass zurück dann wirklich nötig ist, ist der auch 2 Euro wert.
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Attachee Ist schon länger als 1 Jahr her
Die bestmögliche und einzig konsequente Veränderung hat sich der VfB mit der Vertragsverlängerung von Labbadia genommen. Doch wer sich dauerhaft mit Mittelmaß bis Bedeutungslosigkeit zufrieden gibt, braucht auch nur einen mittelmäßigen Trainer.
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Alexander König Ist schon länger als 1 Jahr her
Ich möchte speziell auf das Bayern-Spiel eingehen. Dabei gehe ich absolut konform mit den Aussagen von K.Allgöwer und R.Geiger. Wo sind die Zeiten hin, als es in dn 80ern und 90ern richtige Schlachten gegen die bayrische Hochfinanz waren? Einsatzwille, Kampfgeist und eine gesunde Portion Aggressivität waren in den damaligen Mannschaften um Buchwald, Allgöwer, Schäfer oder balakov noch vorhanden. Klar, es gab auch damals Niederlagen, aber wir haben uns gewehrt! In den letzten 3-4 Jahren sind wir bereits froh, 'wenn wir eine Halbzeit lang ordentlich mithalten' oder 'nur 0:2 verlieren' ohne eine echte herausgearbeitete Torchance gehabt zu haben. Ist das unser Anspruch? Selbst Mannschaften wie Augsburg oder Düsseldorf bieten mehr Gegenwehr. Manchmal kommt es mir vor, als wenn wir die Partien gegen Bayern schon vor dem Anpfiff abgehakt haben, und man bereits froh ist, wenn es nicht wieder 6:3, 5:1, oder 6:1 ausgeht. Ich jedenfalls werde mir kein Spiel mehr gegen Bayern anschauen, das erspart mir einen Haufen Frust und Ärger.
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jochen Ist schon länger als 1 Jahr her
Für eine erfolgreiche Zukunft des VfB wurde heute leider die Weiche falsch gestellt. Mit einem Trainer Labbadia wird nie ein Stuttgarter Weg, der die 'jungen Wilden' ohne Wenn und Aber fördert drin sein. Wann hat Labbadia denn seit seinem Antritt in Stuttgart mal einen jungen aus dem eigenen Nachwuchs aus Überzeugung heraus eingesetzt? Ich kann mich nicht daran erinnern. Holzhauser und Rüdiger oder letztes Jahr Sakei (ein junger aber nicht aus dem eignenen Stall) haben nur Chancen bekommen wenn Stammspieler verletzt oder gesperrt waren. Und warum ist denn Holzhauser auf einmal wieder aus der Mannschaft draussen obwohl er bei seinen Einsätzen in der Vorrunde durchaus zu überzeugen wusste? Dass Rüdiger wieder draussen sitzt, wenn Sakei jetzt wieder spielen darf wird niemanden überraschen, obwohl auch Rüdiger absolut überzeugt hat. Und wenn sich einer der Innenverteidiger verletzt, dann wissen wir schon jetzt, dass Lopez sowohl Rüdiger als auch Röcker vorgezogen wird. Zudem schafft es der VfB relativ schnell, mit dem vom Sicherheitsdenken dominierten Fußball a la Labbadia das Stadion schnell leer zu spielen und sich so neue finanzielle Probleme zu schaffen. Der VfB schafft nur dann eine Identiät, die auch für neue Sponsoren interessant ist, wenn er das umsetzt, was er vorgibt zu sein, ein Verein, der'Jungen Wilden'. Wenn er einen Trainer hat, der dieses Konzept ohne Wenn und Aber umsetzt. Labbadia hat mehrfach bewiesen, dass er dieser Trainer nicht ist. Insofern war das heute alles andere als ein guter Tag für den VfB Stuttgart
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Dietmar S. Ist schon länger als 1 Jahr her
Die Satzung des Vereins müsste in demokratische Strukturen verändert werden, sodaß die Herren Mäuser und Hundt von den Mitgliedern abgewählt werden können. Ehemalige Profis des VFB mit fussballerischem Sachverstand gehören an die Spitze des Vereins.
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