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Wahlkampf Ex-Kanzler Gerhard Schröder hilft Nils Schmid

dpa, vom 04.03.2011 15:07 Uhr
Gerhard Schröder. Foto: ddp
Gerhard Schröder. Foto: ddp
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Stuttgart - Prominente Schützenhilfe für SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid: Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder wird Schmid bei einem Wirtschaftstreffen im Stuttgarter Porsche-Museum unterstützen.

Bei der Veranstaltung am 17. März handele es sich aber nicht um eine öffentliche Kundgebung, sondern um ein Zusammenkommen von eingeladenen Gewerkschaftern, Verbandsvertretern und Unternehmern, erklärte ein SPD-Sprecher am Freitag. Schröder wolle damit die wirtschaftspolitische Kompetenz Schmids unterstreichen.

Der 66-Jährige war von 1998 bis 2005 Bundeskanzler und berät seitdem mehrere Konzerne.

 

Kommentare (24)
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MRZ
18
10:45 Uhr, geschrieben von Dirk69
Ausgerechnet Schröder
Hoffentlich erinnern sich die Menschen an die "glorreiche" Politik von Schröder, Clement und Konsorten. Ich hatte ernsthaft mit dem Gedanken gespielt rot-grün zu wählen. Wenn allerdings Schmid mit dem Gauner Schröder Wahklkampf macht und so indirekt dessen Schleifen des Sozialstattes gutheißt, so wird die SPD meine Stimme nie im Leben bekommen.
MRZ
09
11:37 Uhr, geschrieben von Raoul Richard
Schröder-Maschmeyer, ein Gespann mit Gschmäckle, das zum Himmel stinkt.
Schröder und die AWD seines Freundes Maschmeyer. Dazu aktuell: Der Düsseldorfer Anwalt Julius Reiter, der seit Jahren AWD-Opfer vertritt, geht laut „Stern“ und „Panorama“ davon aus, dass der Finanzdienstleister bei seinen Kunden durch die Vermittlung zahlreicher Finanzprodukte einen Gesamtschaden in Milliardenhöhe verursachte. AWD-Gründer Carsten Maschmeyer gehört mit mehreren hundert Millionen Euro Vermögen zu den reichsten Männern Deutschlands, da kommt es auf ein paar Millionen nicht an, die er Schröder mal für Wahlwerbung gegeben hat. Riester profitiert heute noch, dass er die Skandalverträge von AWD wider besseres Wissen verteidigt. Die SPD hat sich bis heute noch nicht von diesem Skandal gereinigt. Deshalb ist mein Wahlkreuz bei den Linken.
MRZ
09
09:12 Uhr, geschrieben von von Hagen
@Raul Richard
Zitat: "Die gesetzliche Altersversicherung wurde von Riester und Schröder vorsätzlich zerstört. Nicht nur aus diesem Grund wähle ich in Zukunft links, denn allein dort sind Leute, die üble Geschäftemacher bloßstellen" Bloß gestellt von Porschefahrenden und in Ämterpatronage schwelgenden Linke - Vorsitzenden Klaus Ernst! So zu tun, als ob es die SPD hätte verhindern können, dass die Post in Richtung Privatisierung abgeht, ist Schnee von gestern, wie es Schröder auch ist. Man muss sich nur die Sozial- und Gesundheitspolitik von schwarz / gelb ansehen, dann braucht man die SPD nicht weiter für Reformen ab strafen, die ohnehin nicht zu verhindern waren. Fakt ist, die CDU im Ländle muss in Opposition. Das geht am Besten ohne die Linke!
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