VfB Stuttgart Träsch beendet Spekulationen um Rückkehr
StN, 07.01.2013 18:45 UhrWolfsburg - Seit seinem Abgang im Sommer 2011 ist Christian Träsch beim VfL Wolfsburg vom Nationalspieler zur Randfigur geworden. Prompt kamen Mutmaßungen auf, der VfB könne seinen verlorenen Sohn zurückholen. Das hat Träsch (25) jetzt ausgeräumt. „Ein Wechsel stand und steht für mich nicht zur Debatte“, sagte der defensive Mittelfeldspieler, der in Wolfsburg häufig auf seiner ungeliebten rechten Abwehrseite zum Einsatz kam. Träsch beteuert, er bereue seinen Wechsel zu den Wölfen nicht: „Ich würde es wieder so machen.“

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Träsch
Wie sich die Fans von den Medien beeinflussen lassen, sieht man im Fall Träsch sehr gut. Wieso hat Mäuser dann die Aussage gemacht, dass der VfB die Ablösesumme für ihn dringend brauchte und weil zu dem Zeitpunkt für keinen anderen Spieler was geboten wurde, musste er doch gehen. Keiner war bei den Verhandlungen dabei und somit kann auch keiner wissen, wie alles abgelaufen ist. Zudem hatte Magath ihm viel versprochen, konnte es aber nicht in die Tat umsetzen.
Träschi
Keiner ist mit irgendeinem Verein verheiratet. Somit kann jeder machen was er will. Da auch niemand wissen kann, was im Hintergrund so läuft, wäre es wirklich besser sich nicht so negativ zu äußern. Ich finde ihn sympathisch und auch in der Lage selbst über sein Schicksal zu entscheiden, ohne das bla - bla von neidischen Ex-Fans. Kein Wunder, dass er lieber dort bleibt wo er ist.
Träsch beendet Spekulationen um Rückkehr
Es ist doch legitim seinen Arbeitgeber zu wechseln. Dies sollte jedem selber überlassen bleiben. Hauptsache ist doch nur, ob man mit seinem Leben zufrieden ist und dies scheint trotz einem schweren Jahr der Fall zu sein. Bei seinen früheren Kollegen scheint er auf jeden Fall sehr beliebt zu sein. (siehe privates Treffen in Belek)