VfB Stuttgart Tamas Hajnal verlängert Vertrag beim VfB Stuttgart bis 2014
dpa, 07.01.2013 13:31 UhrBelek/Stuttgart - Der VfB Stuttgart setzt weiter auf die Dienste von Mittelfeldspieler Tamas Hajnal. Wie der Fußball-Bundesligist am Montag mitteilte, verlängerte der 31-jährige Ungar seinen Vertrag um eine Saison bis 2014. Der Kontrakt beinhaltet zudem eine Option für eine weitere Spielzeit. Hajnal war 2011 von Borussia Dortmund zum VfB gekommen. Erst am Sonntag hatten die Schwaben den Vertrag von Christian Gentner bis 2016 verlängert.
„Die zwei Jahre bisher waren mit dem Klassenerhalt und dem Erreichen der Europa League schon sehr emotional, intensiv und erfolgreich“, erklärte Hajnal. Sportdirektor Fredi Bobic lobte den Nationalspieler, „weil er mit seiner Erfahrung der Mannschaft gut tut und ein herausragender Teamplayer ist, für den der Erfolg der Mannschaft immer im Vordergrund steht.“

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Stuttgarter Weg wird konsequent weiterverfolgt
Also das muss man den Verantwortlichen lassen, sie gehen den Stuttgarter Weg ( Talente werden vergrault, Gurken werden hofiert, von schlechten Trainern lässt man sich auf der Nase rumtanzen). Forza VfB, die zweite Liga wartet!
Zu alt ?
Ich frage mich wie die Leute reagieren würden, wenn wir einen Trainer wie Thomas Tuchel hätten, der es in dieser Saison schon geschafft hat mit 6 Ü30 Spielern in der Startelf anzufangen...hier drehen die Leute ja schon durch wenn ein Ersatzspieler (Hajnal) den Vertrag um ein Jahr verlängert bekommt.
Rolle rückwärts
Hab mich schon gefreut, dass Hajnals Platz durch eines unserer Toptalente aufgefüllt wird, aber Pustekuchen. Völlig unsinnige Verlängerung. Benyamina und Holzhauser sind jetzt schon besser als Hajnal. Und als Backup ist er auch untauglich, weil er altersbedingt bei Einwechslungen viel zu lange braucht, bis er ins Spiel reinfindet und in die Gänge kommt. Beim VfB stehen die Stuttgarter-Weg-Philosophie und das Handeln weiter in krassem Gegensatz zueinander. Tipp an Fredi: Wenn der VfB mutig und ernsthaft den Stuttgarter Weg gehen möchte, dann nimmt man Joshua Kimmich in die Erste auf. Und nein es ist nicht zu früh für ihn. Klopp hat es mit Götze genauso gemacht und es war die absolut richtige Entscheidung, wie man heute weiß.