VfB Stuttgart Stuttgart spielt 1:1 auf Schalke - die Stimmen zum Spiel

Von pma 

Der VfB Stuttgart hat beim FC Schalke 04 einen verdienten Punkt geholt. Wir haben die Stimmen zum Spiel für Sie gesammelt und aufbereitet.

Gelsenkirchen - Der VfB Stuttgart hatte in Gelsenkirchen lange Zeit Probleme, ins Spiel zu finden. Doch die Kramny-Elf fing sich im weiteren Spielverlauf und der eingewechselte Martin Harnik glich in der 75. Minute den Führungstreffer von Younes Belhanda aus. Den kompletten Spielerverlauf können Sie in unserem Liveticker nachlesen.

Nach dem Spiel äußerten sich die Beteiligten zu der Partie, die Stimmen zum Spiel:

VfB-Teammanager Günther Schäfer: „Wir waren in der ersten Halbzeit viel zu nervös, haben überhastet agiert und hatten zu viele leichte Abspielfehler im Aufbauspiel. So haben wir es den Schalkern einfach gemacht.“

Schalke-Trainer André Breitenreiter: "Wir hätten Bälle besser sichern und zielgenauer passen müssen. Es ist am Ende ein Punkt, den wir mitnehmen. Immerhin haben wir Stuttgarts Siegesserie gestoppt, waren läuferisch stark und müssen uns jetzt auf Donnerstag vorbereiten."

VfB-Trainer Jürgen Kramny: „In der ersten Hälfte hat bei uns über weite Strecken die Ordnung nicht gepasst. Nach dem Rückstand waren wir dann etwas wacher. In der Pause haben wir einige Dinge besprochen und haben nach einer der vielen Ecken auch den verdienten Ausgleich gemacht. Unterm Strich geht die Punkteteilung in Ordnung.“

Schalke-Manager Horst Heldt: „Das Spiel unserer Mannschaft wurde nicht von der Personalentscheidung beeinflusst. Wir müssen den Fokus auf die Gegenwart legen. Da gibt es noch viel zu tun und viel zu erreichen.“

Hintergrund: Vor dem Spiel gab Schalke bekannt, dass der Mainzer Manager Christian Heidel Held nach der Saison beerben wird.

Martin Harnik: „In der ersten Hälfte sind wir nicht gut ins Spiel gekommen, da war Schalke deutlich präsenter. Im zweiten Durchgang haben wir mehr Fahrt aufgenommen und hatten vielleicht auch etwas mehr Luft als die Schalker. Wenn man den Spielverlauf betrachtet, können wir mit diesem Punkt zufrieden sein. Die Aktion mit unseren Einlaufjacken beweist den Teamgeist, den wir derzeit leben. Diesen wollte ich auch mit einem Torjubel zum Ausdruck bringen. Ich habe vor der Partie auch mit Ginni telefoniert.“

Timo Werner: „Beide Teams hatten in dieser Partie ihre Möglichkeiten. Das Unentschieden geht daher auch in Ordnung. Das Gegentor ist unglücklich gefallen, doch wir haben aktuell das Selbstvertrauen, um solche Rückschläge wegzustecken und uns wieder zurückzukämpfen.“

Daniel Schwaab: „In der ersten Hälfte kam zu wenig von uns. Wir haben einfache Fehler gemacht und waren oft einen Schritt zu spät. Mit dem zweiten Spielabschnitt können wir zufrieden sein. Wir haben uns Chancen herausgespielt und davon auch eine genutzt. Es ist auch wichtig, dass wir von der Bank nachlegen können. Das zeichnet uns derzeit aus.“

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