VfB Stuttgart Bremen kommt mit Respekt

Von StN 

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Nur einmal hatte Bruno Labbadia in der Länderspielwoche seine komplette Mannschaft um sich – im Abschlusstraining am Freitag.

Stuttgart - Nur einmal hatte Bruno Labbadia in der Länderspielwoche seine komplette Mannschaft um sich – im Abschlusstraining am Freitag, an dem er seinen 47. Geburtstag feierte. Eine perfekte Vorbereitung auf das Spiel gegen Werder Bremen an diesem Samstag (15.30 Uhr/live auf Sky und Liga total) sieht anders aus. Doch der VfB-Coach will nicht jammern. „Das muss trotzdem reichen, vielen anderen geht es ja genauso“, sagte er.

Zuletzt holte sich Bremen in der Mercedes-Benz-Arena meist deftige Niederlagen ab. Das weiß keiner besser als Trainer Thomas Schaaf, er saß jeweils auf der Werder-Bank. Vor dem neuen Duell sagt er trotzig: „Angst haben wir auf keinen Fall. Wir haben den nötigen Respekt.“ Die Bremer gewannen nur eines der vergangenen sechs Spiele gegen den VfB, der als einzige Mannschaft mit drei Pleiten in die Rückrunde gestartet ist. „In Stuttgart erwartet man andere Leistungen vom VfB. Wir dürfen uns aber nicht einreden, dass er ein schlechter Gegner ist“, warnte Schaaf.

Für den VfB beginnt mit dem Heimspiel gegen Bremen, für das es noch Tickets gibt, eine anstrengende Zeit. In den kommenden 22 Tagen stehen sieben Partien auf dem Plan. Neben dem Heimspiel gegen Werder sind das die Europa-League-Spiele gegen KRC Genk (14./21. Februar), die Bundesligaspiele gegen Hoffenheim (17. Februar), Nürnberg (23. Februar) und Leverkusen (2. März) sowie das DFB-Pokalspiel gegen den VfL Bochum (27. Februar).

 

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