Sylvie Meis Fotos sorgen für Wirbel und Schock

kap, 19.12.2013 11:42 Uhr
Die stürmischen Zeiten scheinen für Sylvie Meis einfach nicht abreißen zu wollen. Nun soll die 35-Jährige mit Nacktfotos erpresst werden. Doch damit nicht genug: Ihr Sohn Damian steht anscheinend unter Schock, weil er ein Foto seiner toten Halbschwester gesehen haben soll.

Die stürmischen Zeiten scheinen für Sylvie Meis einfach nicht abreißen zu wollen. Nun soll die 35-Jährige mit Nacktfotos erpresst werden. Doch damit nicht genug: Ihr Sohn Damian steht anscheinend unter Schock, weil er ein Foto seiner toten Halbschwester gesehen haben soll.

Hamburg/Stuttgart - Im Privatleben von TV-Moderatorin Sylvie Meis ist es 2013 drunter und drüber gegangen. Zuerst die Trennung von Rafael van der Vaart, dann die Gewissheit, dass ihr Ex mit ihrer ehemals besten Freundin Sabia Boulahrouz zusammen ist, und außerdem das Bekanntwerden ihrer Affäre mit dem Piloten Balazs Vajta.

Und die schlechten Nachrichten für Sylvie, die nach der vollzogenen Scheidung von HSV-Profi van der Vaart Anfang Dezember wieder ihren Mädchennamen Meis angenommen hatte, wollen einfach nicht enden. Nun berichtet "Bild online" unter Berufung auf die niederländische Zeitschrift "Prive", dass die 35-Jährige anscheinend von ihrer Affäre mit Nacktfotos erpresst wird.

Besonders pikant: Der Pilot soll die Fotos direkt nach dem Sex mit Sylvie heimlich geschossen haben. Er wolle sich damit an der TV-Moderatorin rächen, weil diese sich als Opfer der Affäre darstelle.

Sabia zeigte Damian ein Foto seiner toten Halbschwester

Und auch an einer anderen Front soll Sylvie Meis wieder Probleme haben: Ihre ehemals beste Freundin und jetzige Lebensgefährtin von Rafael van der Vaart, Sabia Boulahrouz, zeigte nach Informationen des Magazins "Closer" dem gemeinsamen siebenjährigen Sohn von Sylvie und Rafael, Damian, ein Foto seiner tot auf die Welt gekommenen Halbschwester. Damian stehe nun unter Schock.

Im Gespräch mit "Closer" zeigt sich Sylvie erschüttert: „Es ist eine sehr schwere Zeit für uns alle. Leider gibt es keine Anleitung dafür, wie man ein Kind richtig auffängt - oder was man tun und nicht tun darf, wenn man so etwas mitmacht wie Sabia.“

Trotz des Schicksalsschlages versuche Sylvie positiv in die Zukunft zu blicken: „Die Aussicht, die kommenden Weihnachtstage mit Damian bei meinen Eltern zu verbringen, gibt mir schon so viel Kraft, dass ich sicher weiß, dass wir das neue Jahr in einer sorgenloseren und neuen Weise beginnen können.“

 
 
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