Stuttgart 21 Bahn stellt Witterungsschutz am Stuttgarter Hauptbahnhof wieder her

Von dapd-bwb 

Die Deutsche Bahn stellt am Stuttgarter Hauptbahnhof den Witterungsschutz wieder her. Dazu soll am Hallendach zwischen dem Empfangsgebäude und den Prellböcken ein engmaschiges, feuersicheres Kunststoffgewebe angebracht werden. Foto: dpa
Die Deutsche Bahn stellt am Stuttgarter Hauptbahnhof den Witterungsschutz wieder her. Dazu soll am Hallendach zwischen dem Empfangsgebäude und den Prellböcken ein engmaschiges, feuersicheres Kunststoffgewebe angebracht werden.Foto: dpa

Die Deutsche Bahn stellt am Stuttgarter Hauptbahnhof den Witterungsschutz wieder her. Dazu soll am Hallendach zwischen dem Empfangsgebäude und den Prellböcken ein Kunststoffgewebe angebracht werden.

Stuttgart - Die Deutsche Bahn stellt am Stuttgarter Hauptbahnhof den Witterungsschutz wieder her. Dazu soll am Hallendach zwischen dem Empfangsgebäude und den Prellböcken ein engmaschiges, feuersicheres Kunststoffgewebe angebracht werden, wie das Kommunikationsbüro des Bahnprojekts Stuttgart 21 am Mittwoch mitteilte. Weitere Arbeiten am Witterungsschutz sollen im kommenden Jahr folgen, wenn für die Bauarbeiten die Bahnsteige verlegt wurden. Um Platz für den Aushub des geplanten Tiefbahnhofs zu schaffen, werden die Bahnsteige weit über das Bahnhofsvordach hinaus verlängert.

Nach dem Abriss der beiden Seitenflügel für das Projekt Stuttgart 21 fehlte dem Bahnhof der Windschutz. Glasscheiben am Bahnhofsvordach mussten daher aus Sicherheitsgründen herausgenommen werden.

Ende November hatte der Verkehrsclub Deutschland (VCD) einen Witterungsschutz an dem Hauptbahnhof gefordert. Der bisherige Zustand sei unzumutbar für die Fahrgäste und ein Armutszeugnis für die Deutsche Bahn, hatte der VCD-Landesvorsitzende Matthias Lieb gesagt.

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Stuttgart 21 S21-Gegner fordern Stopp des Projekts

Von red/dpa/lsw 12. Februar 2016 - 13:50 Uhr

Mit einem neuen Gutachten fordern die Stuttgart-21-Gegner einen Stopp des umstrittenen Bahnprojekts. Ihr Argument: der Weiterbau sei viel teurer als der Stopp oder der Umstieg auf die Variante des modernisierten Kopfbahnhofs.