Pressestimmen zum VfB Stuttgart „Denkwürdige 82 Sekunden“

Von stz 

Der VfB Stuttgart hat auf Schalke mit 1:3 verloren – innerhalb von nicht einmal zwei Minuten. Auf den Trainer Hannes Wolf wartet noch viel Arbeit in Liga eins.

Stuttgart - Auf Schalke kann man verlieren. Doch innerhalb von 82 Sekunden wurde der VfB Stuttgart in Gelsenkirchen Schach matt gesetzt, weil Schalke wie verwandelt aus der Kabine kam. Die Pressestimmen:

„Frankfurter Allgemeine“: Schalke wendet das Stimmungstief ab. Domenico Tedesco war sichtlich erleichtert. Nach dem 3:1 (1:1) über den VfB Stuttgart schloss der Schalke-Trainer jeden seiner Spieler in die Arme.

„Bild“: Schalkes irrer 83-Sekunden-Sieg. Mit drei Blitztoren erlegt Schalke den Aufsteiger. 3:1 gegen Stuttgart! Die Entscheidung fällt nach der Pause – innerhalb von 83 Sekunden.

„Süddeutsche“: Ein Doppelschlag nach der Halbzeit bringt die Königsblauen auf den richtigen Weg. Nach dem heftig kritisierten Vergraulen ihres Weltmeisters Benedikt Höwedes haben die Schalker die Gemüter mit dem zweiten Saisonsieg und dem Sprung auf Platz fünf beruhigt.

„Rheinische Post“: Im ersten Spiel nach dem Weggang des abgesetzten Kapitäns zu Juventus Turin bezwangen die Königsblauen nach schwacher erster Halbzeit den Aufsteiger VfB Stuttgart mit 3:1 (1:1) und ließen Kritik und Pfiffe vorerst verstummen.

„Westdeutsche Allgemeine Zeitung“: Denkwürdige 82 Sekunden bringen Schalke die drei Punkte. Nach einer schwachen ersten Hälfte drehten die Königsblauen in Halbzeit zwei auf.

„Südwestpresse“: Vor dem Spiel gab es Sprechchöre und Spruch­bänder für den abgewanderten Weltmeister Benedikt Höwedes, nach dem Schlusspfiff tosenden Applaus für das Team von Schalke 04.

Die richtigen Worte gefunden

„Kicker“: In der Kabine musste S04-Coach Domenico Tedesco aber die richtigen Worte gefunden haben, denn seine Elf kam wie verwandelt zurück. Jubilar Naldo, der Brasilianer feierte am Sonntag seinen 35. Geburstag, und der eingewechselte Burgstaller stellten das Ergebnis binnen weniger Sekunden auf 3:1 (47., 48.). Anders als in Durchgang blieb Schalke anschließend hellwach und ließ die Schwaben nicht mehr in die Partie zurückkommen.

„Der Westen“: Nach dem Abpfiff durfte Domenico Tedesco tief durchatmen: Es war gerade noch einmal gutgegangen – Schalke hat den zweiten Sieg im zweiten Heimspiel geschafft. Am Ende total verdient, aber zur Halbzeit sah es nicht danach aus.

VfB Stuttgart - 1. Bundesliga

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