Spekulationen um den neuen Papst Wer folgt auf Benedikt XVI.?

dpa, 28.02.2013 10:55 Uhr
Nach der Rücktrittsankündigung von Papst Benedikt XVI. wird über dessen Nachfolge spekuliert. Namen wie Marc Ouellet, Peter Turkson oder Angelo Scola stehen im Raum.

Rom - Nach der Rücktrittsankündigung von Papst Benedikt XVI. wird über dessen Nachfolge spekuliert. Namen wie Marc Ouellet, Peter Turkson oder Angelo Scola stehen im Raum. Einer bekannten vatikanischen Redewendung zufolge sollte man jedoch nicht zu sehr im Vordergrund stehen. Denn wer schon als Papst in die Wahl gehe, der komme als Kardinal wieder heraus, wird gern zitiert.

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Kommentare (6)
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Jsmill Ist schon länger als 1 Jahr her
Es ist ziemlich egal, wer nachkommt. Wenn es ein Erzkonservativer ist, der zurück vor das 2. Vatikanum will, werden die Mitglieder davonlaufen – in Scharen. Wenn es so ein richtig lieber Reformer ist, mit Pille, Homoehe und Frauenordination, kommt es zu spät. Eine reformierte Kirche gibt es seit Luther, aber auch der laufen die Mitglieder davon – in noch größeren Scharen. Könnte es daran liegen, dass 250 Jahre Aufklärung so langsam in den Köpfen ankommen, zumindest den europäischen? Die Naturwissenschaften zeigen dass es in der Welt „mit rechten Dingen“ zugeht und sie sich ohne Götter und Dämonen rational verstehen lässt. Vielleicht dämmert den Menschen auch, dass „die großen Fragen“, etwa nach dem Sinn des Lebens, unbeantwortbare philosophische Scheinprobleme sind. Unser Leben hat so wenig Sinn wie das der Gürteltiere, nur dass wir im Gegensatz zum Gürteltier in der Lage sind, unserem Leben einen frei gewählten Sinn zu GEBEN, der durchaus nicht religiös sein muss. Könnte Religion ganz einfach ein Auslaufmodell der Geistesgeschichte sein, zumindest in Europa?
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a.r. Ist schon länger als 1 Jahr her
Das Bild 7 (14) hat große Ähnlichkeit mit einem Prominenten. Dieser würde jetzt sagen: 'Das bin ja ich'
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Ein Christ Ist schon länger als 1 Jahr her
Ich vermute mal es wird ein älterer, frauenfeindlicher und homophober Mann werden, der die Menschen in Afrika lieber an Aids verrecken lässt als Kondome gutzuheißen, der bei Kindesmissbrauch lieber die Täter schützt als die Opfer und für den Ökumene ein Schimpfwort ist. Alles Andere würde mich überraschen.
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Erna Marx Ist schon länger als 1 Jahr her
Sonst braucht er in Rom zur Kür nicht mal anzutreten, denn die Welt will keinen weltfernen Wolkenschieber.
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Albert Seitzer Ist schon länger als 1 Jahr her
Im Rot von weltlichen mittelalterlichen Königen, in blutgetränkter Robe und in scheinheiligem unschuldigem Weiß. Es ist einfach lächerlich, wer läßt sich noch blenden? Ob die Herren das 'Vater unser ...' überhaupt kennen, oder leiern sie es gedankenlos daher? In einer perversen Theologie haben sie aus dem Jesus einen menschenfernen Christus konstruiert. Aus der froh machenden Botschaft eine zerstörerische Drohbotschaft. Statt Heilung wird die Keule der Exkommunikation geschwungen. Statt geschwisterlicher Solidarität macht die Vatikanbank gemeinsame Sache mit Ausbeutern und Kriminellen. Es ist unfassbar, teuflisch!
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