Sister-Act-Flashmob 150 "Nonnen" machen Stuttgart unsicher

SIR, www.7aktuell.de/, 03.11.2012 21:30 Uhr
Am Samstag zogen 150 als Nonnen verkleidete Sängerinnen durch die City. Höhepunkt war der Auftritt mit Sister-Act-Hauptdarstellerin Zodwa Selele im Innenhof des Alten Schlosses.

Stuttgart – Drei Chöre aus der Region Stuttgart haben sich etwas Besonderes zum Musical Sister Act, das am 9. Dezember in Stuttgart Premiere feiert, einfallen lassen. 150 Sängerinnen der Chöre „Join us“ aus Stuttgart, Chörle&Friends aus Waiblingen-Neustadt und der Chorvereinigungen Weilimdorf und Korntal verkleideten sich als Nonnen und zogen durch die Stuttgarter City, während sie Songs aus Sister Act zum Besten gaben.

Als Höhepunkt sangen die Nonnen gemeinsam mit Musical-Hauptdarstellerin Zodwa Selele im Innenhof des Alten Schlosses drei Songs aus Sister Act. Der Sister-Act-Flashmob überraschte Passanten in der ganzen Stuttgarter Innenstadt, vom Hauptbahnhof über die Königstraße bis zum Rathaus.

Klicken Sie sich durch die Fotostrecke und erleben Sie, wie die Nonnen die Stuttgarter Innenstadt unsicher machten.

 
 
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Kommentare (6)
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Spinat Ist schon länger als 1 Jahr her
...Sarkasmus und Stereotypisierung haben Sie wohl noch nie etwas gehört? Sei's drum: Die kritisierte Werbung nennt sich PR und wird sicherlich nicht erst seit diesem Jahr betrieben (Überraschung!). Sie würden sich wundern, wenn Sie wüssten, hinter wie vielen Artikeln die PR eines Unternehmens dahinter steckt. Aber regionalen Unternehmen nimmt man es natürlich weniger krumm, Artikel über Hocketse beim VfB oder einem Konzert bei Breuninger, 'haja, des isch äbe' woas aus Stuo'goard!' - dass aber auch hier tagtäglich 'Werbung' auftaucht, das ist natürlich völlig normal und in Ordnung - und natürlich ist das auch GAR KEIN Kommerz! (Achtung, Ironie!). Aber, pfui, Musicals, kommt ja aus den USA und ist teuer, das kann ja gar nichts sein (Achtung, erneute Ironie)! Lieber Papst, lassen Sie ihre Kirche im Dorf und ignorieren sie am Besten einfach künftig Artikel, die Sie gar nicht interessieren. Damit ist, glaube ich, allen geholfen.
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Papst B. Ist schon länger als 1 Jahr her
ich hasse Müsli und mag keine Dinkelkekse ud - und finde halt das Werbung in entsprechenden bunte Prospekte gehört und nicht willfährig in die Tageszeitung.
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Tüdelü Ist schon länger als 1 Jahr her
Danke Spinat, meine Worte! Immer nur bruddeln...Ich hätte das gern gesehen :)
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Christa Neff Ist schon länger als 1 Jahr her
Der beste Beweis dass Musik verbindet. Die Bilder sind gut getroffen. Bis auf ein paar 'Muffel' lächeln alle. Danke StN. 'Wer sich die Musik erkist hat ein himmlisch Gut gewonnen, denn ihr erster Ursprung ist aus dem Himmel selbst gekommen.' Tut mir leid, ist mir ganz spontan in den Sinn gekommen, stimmt aber, oder?
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spinat Ist schon länger als 1 Jahr her
Blöder Kommerz, genau! Holen wir unsere Strickmützen und Gitarren heraus und singen eine Ode auf den blöden und bösen Kommerz, während wir gemütlich Müsli und Dinkelkekse dazu essen. Mal ehrlich: Wer es nicht mag, wird dazu nicht gezwungen, sich damit auseinanderzusetzen. Zum Glück gibt es Leute, die auch so etwas sehen möchten.
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