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Sanierungsprojekte Land steckt 76,7 Millionen Euro in die Straßen

dpa/lsw, vom 21.02.2012 14:15 Uhr
 Foto: dapd
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Stuttgart - Die Landesstraßen im Südwesten sollen für 76,7 Millionen Euro vom Land aufpoliert werden. „Mit dem zusätzlichen Geld können 2012 landesweit mehr als 70 zusätzliche Erhaltungsmaßnahmen bezahlt werden“, teilte Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) am Dienstag in Stuttgart mit. Bis 2010 seien im Schnitt rund 51 Millionen für die Straßenpflege ausgegeben worden. Die zusätzlichen Mittel sollen an die Regierungspräsidien gehen, die für die Bauarbeiten zuständig sind.

Geplant sind etwa Reparaturen an den Fahrbahnen und an Bauwerken wie Brücken und Unterführungen. Die Bauwirtschaft moniert, dass 76,7 Millionen Euro angesichts des Sanierungsstaus noch zu wenig seien. „Es hieß immer, es gebe eine Verdoppelung von 50 auf 100 Millionen Euro. Dieses Geld müsste auch dringend in den Erhalt investiert werden“, sagte eine Sprecherin der Landesvereinigung Bauwirtschaft. Dass nun 23 Millionen zur Refinanzierung von Infrastrukturprogrammen der Vorgängerregierung abgezwackt werden sollten, sei ärgerlich.

Die teuerste Sanierung plant das Regierungspräsidium Freiburg: Für mehr als 2,1 Millionen Euro soll die Zeppelinbrücke an der L220 bei Radolfzell (Kreis Konstanz) saniert werden. Stuttgart möchte unter anderem für rund 1,5 Millionen Euro die Fahrbahnen der Landesstraßen 1064 und 1066 bei Vellberg (Kreis Schwäbisch-Hall) erneuern.

 

Kommentare (8)
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FEB
22
10:55 Uhr, geschrieben von Playa_del_Mexico
Lieber für 1 € reparieren als für 5 € Fantasien planen
Der Landrat vom Ostalbkreis ist je nach dem Ort der Bürgerversammlung: a.) für Ausbau nach Heuchlingen b.) Ortsumfahrung Mögglingen ...UND DER HAMMER: Das Dorf Röttingen hatte noch im Dezember 2011 eine Bürgerversammlung samt Landrat Winter, ob eine Brücke, ein Tunnel oder eine Ampelschaltung den 1 km in der Pampa liegenden Weiler in diese einsam liegende B14 einfahren lassen soll! Und der Schwachsinn geht weiter, denn 4 Wochen später wurde der Strassenbelag abgetragen und es wurde repariert. ABER ES WIRD AUF LANDREATS GEHEISS DISKUTIERT; OB UND WAS DER OSTERHASE NUN BAUEN SOLL....... Flausen in die Köpfe zwecks Stimmungsmache, so läufts auf der Ostalb
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FEB
22
08:11 Uhr, geschrieben von nils
hauptsache erstmal bruddeln
beim lesen des atrikels empfiehlt es sich, die schwarze (oder wahlweise gelbe) brille ab zu setzten. Es geht aus dem Bericht heror, dass "...Bis 2010 seien im Schnitt rund 51 Millionen für die Straßenpflege ausgegeben worden". nun gibt also die neue regierung (die den ewigen bruddlern nicht passt, wahlniederlage immer noch nicht verdaut) insgesamt 25,7 millionen mehr für die instandhaltung aus, als dies schwarz-gelb gemacht hat, und schon ist es wieder nicht recht. meine güte, was für reaktionen wären gekommen, wenn grün-rot 25 millionen weniger ausgeben wollte??? schon allein in stuttgart könnte ich jetzt straßen aufzählen, die seit jahren mehr schlecht als recht nur geflickt werden. viele straßen sind in ihrer grundsubstanz dermaßen schlecht, da nur immer wieder, jahr für jahr ausgebessert, aber schuld an diesem jahrelangen mißstand ist natürlich jetzt die neue regierung! Nee klar......
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FEB
21
22:25 Uhr, geschrieben von Ehli
-.- einfach mal mehr investieren
Das Land sollte mal mehr Geld investieren hier in Straßen... diese komischen lieblos hingeklatschten Flecken sind wenn fünf Autos drübergefahren sind wieder kaputt -.-''
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