Noten für die Roten Analyse: Gute Ansätze reichen nicht
Thomas Näher, 11.02.2013 14:03 Uhr„Für unsere Situation haben wir es am Anfang sehr gut gemacht. Dennoch hat die letzte Genauigkeit gefehlt. Dann haben wir durch zwei Aktionen von Werder die Linie verloren. Nach dem 1:1 haben uns zu viele individuelle Fehler das Genick gebrochen – wie in den vergangenen Spielen“, sagt VfB-Trainer Bruno Labbadia nach dem Spiel gegen Bremen. In unserer Fotostrecke haben wir den Roten Noten für ihre Leistung gegeben.Foto: dpa
Stuttgart - Es war ja nicht alles schlecht, was der VfB (im 4-2-3-1-System) gegen Werder Bremen (4-1-4-1) fabrizierte. Es war sogar richtig gut, wie forsch die Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia die Partie begann. Allerdings ließ sie zwei Topchancen aus – ein Beleg für die mangelnde Kaltschnäuzigkeit. Nach 20 Minuten wurde Bremen aktiver, traf durch Kevin de Bruyne den Pfosten (24.) – da war es um den VfB geschehen. Sofort griff wieder Verunsicherung um sich. Plötzlich spielten nur noch die Gäste, scheiterten zweimal, doch schon der dritte Versuch durch Mehmet Ekici saß. Bemerkenswert, wie der VfB nach der Pause zurückkam und den Ausgleich erzielte. In Ansätzen genügte er den Anforderungen, doch das reicht bei weitem nicht. Vor allem, wenn kapitale Schnitzer jedes Konzept zerstören. Diesmal leistete sich William Kvist einen Aussetzer, das daraus resultierende 1:2 führte zu Lähmungserscheinungen beim VfB, der kaum noch in Tornähe kam: Ganze drei gezielte Schüsse aufs gegnerische Tor sind ein Armutszeugnis in einem Heimspiel. Die ganze Konfusion dokumentierte Georg Niedermeier, der vor dem 1:3 den Ball verlor und sich vor dem 1:4 verladen ließ.
Klicken Sie sich durch die Noten für die Roten.
1 – überragend
2 – stark
3 – Durchschnitt
4 – nicht in Form
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Es ist Fasching-alles klar
Es muss an Fasching liegen, dass hier zwei Dtrittel der Mannschaft als Durchschnitt bewertet werden. Nur zwei außer Form!!!!!!!!!!!!!!!!!! Dabei spielt die Mannschaft gerade sowas von grottenschlecht, da ist Mittelmaß meilenwert entfernt davon. Tasci tänzelt wie immer um sich selbst herum, Niedermeier spielt quer, Kvist schläft am Ball ein und Ulreich greift daneben. Einigermaßen positiv fällt nur noch Traore auf, wenn er den spielt. Ich würde gegen Genk die halbe Mannschaft tauschen. Lasst endlich mal den jungen Khedira ran, Stöger. Lasst den Ulle am besten mal ganz Zuhause. Ich will auf keinen Fall Boka, Molinaro, Tasci, Kvist, Okazagi, TORUN, Harnik stolpern sehen. Formier die Mannschaft total neu, lieber BL, sonst fliegt dir der Laden bald um die Ohren unfd aus ist.
immer wieder die gleichen Phrasen..
Sagt doch der Labbadia nicht, 'für unsere Situation haben wir es am Anfang sehr gut gemacht '!!! Ja was denn bitte ?? Etwas gerannt und gekämpft, 2 Chancen rausgespielt und dann ??? Werder hätte den VfB auch besiegt, wenn aller Werderaner rückwärts gelaufen wären !! Was haben wir denn für eine Situation Herr Labbadia ?? Wir haben die Situation, dass Sie bewegungs- und emotionslos an der Aussenlinie stehen, schön aussehen aber sonst NIX !!! Was üben Sie für einen Druck bei den Spielern aus ?? Streicheln nützt in dieser Situation nichts mehr !! Sie haben den Karren in den Dreck gefahren. Sie kommen da nicht mehr raus. Treten Sie doch freiwillig ab, damit tun sie dem VfB einen Gefallen. Sie haben doch keinen Bock auf den VfB !!