Noten für die Roten Analyse: Der VfB Stuttgart war dem Tempo nicht gewachsen

sem, 17.12.2012 11:00 Uhr

Mainz - Die Geschichte der Partie ist schnell erzählt: Der FSV Mainz spielte wie bei seinen Heimspielen üblich aggressiv und mit Tempo nach vorne – und der VfB war dem nicht gewachsen. Das Team von Bruno Labbadia (im 4-1-4-1-System) ließ sich besonders in der ersten Hälfte überrumpeln. Weil Mainz (4-2-3-1) in der Defensive zudem perfekt organisiert war, kam der VfB kaum zu gefährlichen Aktionen.

FSV-Coach Thomas Tuchel applaudierte seiner Mannschaft an der Seitenlinie fast im Minutentakt für gelungene Aktionen in Abwehr und Angriff. Sein Kollege Bruno Labbadia dagegen hatte kaum Grund zur Freude – was sich zu Beginn der zweiten Hälfte änderte. Der VfB ging überraschend in Führung und hatte die Partie einige Minuten lang im Griff. Doch dann kam der Ausgleich – und Mainz trat fortan wieder so dominant auf wie in der ersten Halbzeit.

Bruno Labbadia wechselte Tamas Hajnal ein, doch der Ungar brachte keine neuen Impulse. Der VfB wirkte nach kräftezehrenden Wochen mit DFB-Pokal und Europa League matt und ausgelaugt – Mainz war fast immer einen Schritt schneller und agierte aggressiver.

Der Sieg für die Rheinhessen war hochverdient.

 
 
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