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Noten für die Roten Analyse: Abwehr stark verbessert

jur, 18.02.2013 11:00 Uhr

Sinsheim - Nach fünf Bundesliga-Niederlagen nacheinander schaffte der VfB bei 1899 Hoffenheim mal wieder einen Dreier – und mehr noch: Das Team von Bruno Labbadia spielte zu null – was seine Gründe hatte. Während der VfB in den Partien zuvor individuelle Fehler am Fließband machte, stand die Defensive nun sicherer. Die Innenverteidiger Serdar Tasci und Georg Niedermeier strahlten Ruhe und Sicherheit aus, die ganze Mannschaft arbeitete gut gegen den Ball. Bei Stürmer Vedad Ibisevic ging die Abwehrarbeit bei Hoffenheimer Ballbesitz los – und alle Teamkollegen machten mit. Insbesondere Außenstürmer Ibrahima Traoré spulte ein Laufpensum ab, das beeindruckte. Zwar kam 1899 Hoffenheim zu einigen Chancen, dennoch war die stark verbesserte Defensive der Schlüssel zum Sieg für die Mannschaft von Bruno Labbadia. Kompaktheit war das Zauberwort beim VfB (im 4-1-4-1-System) – 1899 (4-2-3-1) rannte sich immer wieder fest. Das Team von Trainer Marco Kurz war zwar engagiert, spielte in der Offensive aber zu einfallslos, um zum Erfolg zu kommen. Der VfB machte einen Schritt nach vorne – weil er hinten wieder so etwas wie Sicherheit für sich entdeckte.

 
 
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Kommentare (11)
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FEB
19
Rud, 13:52 Uhr

Abwehr stark verbessert???

...die Abwehr war kaum gefordert!

FEB
18
Langzeitfan, 18:27 Uhr

Keine Offenbarung

Die ganze Mannschaft hat gut verteidigt, andrerseits haben es die völlig daneben liegenden Hoffenheimern aber auch leicht gemacht. Nur durch Einzelaktionen kamen die überhaupt nach vorne. Aber von einer Trendwende zu sprechen halte ich für maßlos übertrieben. Und den Noten nach hat da wohl der FC Bayern in Hoffenheim gewonnen. Mag sein, dass wenn es jetzt gelingt, in Genk und Zuhause gegen den Club zu gewinnen, dass es dann auch mal wieder ansehlichen Fußball gibt. Aber noch fehlt mir der Glaube und es ist mehr eine vage Hoffnung.

FEB
18
VFBBasti, 17:37 Uhr

Bruddler 2.0

'Not gegen Elend'?! Stellt ihr euch dochmal auf den Platz nachdem ihr in einer Negativspirale seit -um dann durch Kampfgeist zu gewinnen. Ist doch klar das das nicht alles so schnell klappt. Daran ändert ein neuer Trainer sicherlich nichts. Höchstens eine Nachbesserung mit neuen Spielern in der Sommerpause und eine Abwahl der Führungsebene bei der nächsten Mitgliederversammlung. Wenn man sich mal anschaut wie hoch der Schnitt derjenigen ist die aufgrunde von Depressionen sogar Therapien in der Arbeitswelt machen müssen(Und so eine Therapie geht sicherlich nicht ein paar Monate) und wie schnell es der VFB geschafft hat sich wieder zu fangen und gegen die Abwärtspirale anzukämpfen. Sollte man doch einmal Respekt zollen als sich den Mund zu zerreißen. Macht weiter so Jungs (Damit ist auch Labadia gemeint). Und ihr Möchtegernfans und Hobbyfussballanalysten haltet einfach mal den Rand! ;-)

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