Januar bis März: Jahresrückblick Teil 1 Das war das Jahr 2012 in Stuttgart

Theresa Schäfer, 18.12.2012 05:48 Uhr

Stuttgart - Januar, Februar und März des Jahres 2012 waren vollgepackt mit Geschichten: Oberbürgermeister Wolfgang Schuster sind zwei Amtszeiten genug. Im Schlossgarten fallen die Bäume – ungeachtet allen Protests. Ein geborstenes Wasserrohr verwandelt die Olgastraße in einen reißenden Gebirgsbach. Und der VfB Stuttgart spielt gegen Dortmund die kurioseste Partie der Saison.

Der erste Teil unseres Jahresrückblicks 2012 - klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie.

Die drei weiteren Teile - April bis Juni, Juli bis September, Oktober bis Dezember - folgen in den nächsten Tagen.

 

 
 
Kommentare (3)
  • Kommentare anzeigen
  • Kommentar schreiben
Anzeigen
DEZ
31
Alt-Stuttgarter, 15:22 Uhr

Jahr 2012 in Stuttgart

Eine Schande was 2012 in Stuttgart geschah. Was kommt wird kaum besser werden. Stuttgart wird diese Entwicklung bitterbös bereuen.

DEZ
24
Marco, 12:22 Uhr

Nur der VfB...

Traurig, traurig! Was würden die STN nur ohne den VfB schreiben??? Man könnte wirklich meinen, dass diese Stadt nur aus diesem Verein besteht. So vorzeigenswert fand ich diesen in diesem Jahr aber - mal wieder - gar nicht! Zudem sich seine Offiziellen in diversen Interviews und Vorträgen ja doch sehr blamabel benommen haben! Also denkt im kommenden Jahr doch mal daran, dass es für die überwiegende Mehrheit der Stuttgarter durchaus noch wichtigere Themen gibt, als diese millionenschwere Durschnittsmannschaft! Danke!!!

DEZ
19
klaus, 21:22 Uhr

Bildergalerie

Was für eine 'bescheidene' Fotogalerie - gab es nichts anderes als VfB?

  1. (Logout)
  2. Die Redaktion veröffentlicht ausgewählte Kommentare auch in der gedruckten Ausgabe der Stuttgarter Nachrichten. Voraussetzung ist, dass der Beitrag mit Namen, Postanschrift und E-Mail (Adressen werden nicht veröffentlicht) vorliegt.
Melden Sie sich jetzt an!
Um Artikel kommentieren zu können, ist eine Registrierung erforderlich.

Sie müssen dabei Ihren Namen sowie eine gültige E-Mail-Adresse (wird nicht veröffentlicht) angeben.

Bei Abgabe Ihrer Kommentare wird Ihr Name angezeigt. Alternativ können Sie sich mit Ihrem Facebook-Account anmelden.