Großbrand in Dubai Feuer in Luxushotel gelöscht

Von red/AP 

An Silvester ist in einem Hochhaus unweit des weltweit höchsten Wolkenkratzers Burj Khalifa in Dubai ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte die Flammen erst nach Stunden ersticken.

Dubai - Das Großfeuer in einem Luxushotel im Zentrum der Golfmetropole Dubai ist gelöscht. Die Feuerwehr habe die Flammen, die am Donnerstag kurz vor Beginn der großen Silvesterparty nahe des höchsten Bauwerkes der Welt ausgebrochen waren, vollständig erstickt, berichtete die Zeitung „Al-Khaleej“ unter Berufung auf eine Quelle bei den Sicherheitsbehörden. Das Feuer sei eine halbe Stunde vor Beginn der Feierlichkeiten um Mitternacht (21 Uhr deutscher Zeit) unter Kontrolle gebracht worden. Das 63-stöckige Luxushotel „The Address“ hatte zuvor aus zunächst ungeklärter Ursache lichterloh gebrannt. Mindestens 16 Menschen wurden verletzt.

Kurz vor Beginn der Silvesterfeierlichkeiten war das Feuer ausgebrochen. Das mehr als 60 Stockwerke hohe Luxushotel „The Address“ im Zentrum der Golfmetropole der Vereinigten Arabischen Emirate brannte dabei am Donnerstagabend lichterloh. Das Hotel steht nahe des höchsten Bauwerks der Welt, dem Burj Khalifa.

Boris Becker meldet sich aus Dubai

Auf Bildern ist zu sehen, wie die Flammen von den unteren Stockwerken bis weit nach oben reichen und den Nachthimmel erhellen. Dunkler Rauch zog über die Stadt. Augenzeugen berichteten, Asche sei auf die vielen Schaulustigen herabgeregnet, die sich eigentlich wegen des Feuerwerkes in den Straßen versammelt hatten. Einsatzkräfte bemühten sich, die Menschen aus der Nähe des Hotels zurückzudrängen.

Die Ursache des Feuers war zunächst unklar. Augenzeugenberichten zufolge fing das Feuer am Fuße des Gebäudes an und dehnte sich dann auf das gesamte Gebäude aus.

Ebenfalls in Dubai feiert Boris Becker Silvester - und meldet sich am Abend noch via Twitter zu dem Brand in dem Luxushotel. Er wolle seine Familie und Freunde nur informieren, „dass wir sicher in unserem Hotel in Dubai sind!“. Das Feuer sei weiter entfernt in der Innenstadt, schrieb der 48-Jährige am Donnerstagabend bei dem Kurznachrichtendienst. Für diese Nachricht erntete das frühere deutsche Tennisidol allerdings auch gleich einigen Spott. „Danke dafür“, schrieb etwa jemand als Antwort bei Twitter.

 

 

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