Artikel weiterempfehlen Artikel drucken Artikel kommentieren
Artikel bewerten [4.00/5]

Gefunden Weihnachtsbrezel mit Schmalz

StN, vom 30.11.2011 14:09 Uhr
Weihnachtsbrezel Foto: dpa
Weihnachtsbrezel Foto: dpa
Siehe auch

Beeindruckend schnell haben wir Leserantworten auf unsere am Dienstag gestellte Frage nach einem Weihnachts-/Neujahrsbrezelrezept mit Schmalz erhalten. So schickte uns Leserin Beate Wörner aus Allmersbach im Tal das Rezept ihrer Mutter, "nach dem ich schon seit über 20 Jahren backe:

Zutaten:

  • 750 g Mehl
  • 1 Würfel Hefe
  • 1 Essl. Zucker
  • 100 g Butter oder Margarine
  • 50 g Schmalz
  • ca. 3/8 l Milch
  • 1 Essl. Salz

Zubereitung: Den gegangenen Teig zu einer großen Brezel oder zu zwei kleinen oder Mütschele formen, noch mal gehen lassen und mit Eigelb bestreichen. Bei 180 Grad Ober- und Unterhitze eine knappe Stunde backen - bei kleinerem Backwerk 30 Minuten."

Und noch ein zweites Rezept. Es stammt von Leserin Ulrike Hihn.

Zutaten:

  • 750 g Mehl
  • 1 P. Hefe
  • 2 Eier
  • 125 g Butter
  • 1 Essl. Schweineschmalz
  • 1/2 Hand Salz
  • 1/4 l Milch

Zubereitung: Ein Backblech einfetten, Mehl in eine Schüssel sieben und eine Mulde in die Mitte drücken. Hefe und etwas Milch und Mehl in einer extra Schüssel glatt rühren. Anschließend in die Mehlmulde geben. Jetzt ca. 30 Minuten den Vorteig gehen lassen. Nun die nicht ganz geschmolzene Butter, die Eier, das Schweineschmalz, das Salz und die Milch (lauwarm) zugeben. Mit der Hand den Teig schaffen, bis er sich an der Schüssel löst. Den Teig gehen lassen, bis die Schüssel voll ist - dieses dauert ca. eine Stunde. Nun den Teig in drei gleiche Stücke schneiden. Diese zieht man etwa einen Meter lang. Dann flechtet man die drei Teile miteinander und formt sie zu einer Brezel. Die Brezel nochmals ca. 20 bis 30 Minuten gehen lassen. Mit Eigelb bestreichen und im vorgeheizten Ofen 30 Minuten bei 220 Grad backen."

Der schwäbische Spruch des Tages kommt von Leserin Else Seidel aus Fellbach. Sie schreibt: "Wenn etwas nicht weitergeht und nicht fertig wird, sagte man: Dr oine hebt, ond dr ander lässt net fahra."'

Schreiben Sie uns: Zentralredaktion, Postfach 104452, 70039 Stuttgart, Stichwort: Schwäbisch, Fax: 0711/7205-7309; E-Mail: land@stn.zgs.de

Kommentare (0)
» Kommentarregeln
  • Kommentare anzeigen
  • Kommentare schreiben
Titel *  
     
Autor *  
     
Kommentar *  
             
(optional)
E-Mail   (wird nicht veröffentlicht)
             
Straße     Hausnr.  
             
PLZ     Wohnort  
             
    (Anschrift und E-Mail sind keine Pflichtangabe, allerdings können Kommentare ohne Angabe der vollständigen Adressdaten in der gedruckten Ausgabe leider nicht berücksichtigt werden. E-Mail, Straße und Nummer werden nicht veröffentlicht.)
             
      * Pflichtfelder
Der Einfluss der Nachbarn
Den französisch-schwäbischen Sprachbeziehungen widmen wir weitere Zeilen.
Warmer Honig auf Schwabenseelen
Einen schönen schwäbischen Reim hat uns Leser Bernd Sterrmann aus Leinfelden-Echterdingen geschickt.
Anzeigen

 

Anzeige
Nachrichtenticker
09:46   Nachbeben erschüttern Norden Italiens
09:34   Rösler pocht auf deutliche Kürzung bei der Solar-Förderung
09:19   Nach Kabelbrand wieder Störungen bei Berliner S-Bahn
09:11   Neues Bond-Girl stellt ersten "Skyfall"-Trailer vor
08:44   Mehr Geld auch für Metall-Leiharbeiter
1   2   3   4   5   6   7   weiter
» aktualisieren
Video
Interaktiv
  • Umfrage
Robben

Der FC Bayern München schloss die Bundesliga auf Platz zwei ab, verlor erst das DFB-Pokalfinale und nun das Champions-League-Finale. Haben Sie Mitleid mit den Bayern?

 
Ja sicher. Das ist im Moment eine ganz bittere Phase für die Bayern
Nein, auf keinen Fall. Gewinnen die erfolgsverwöhnten Bayern halt mal nix
 
(Ergebnis anzeigen)
 
  • Facebook
  • Foren
  • Twitter
 
Lesen Sie sich die Druckausgaben digital im Originallayout mit allen Bildern durch.
ePaper
 
Für Abonnenten
Für Kaufinteressenten
» Abonnement
» StN Digital
» Einzelexemplar
» Infos
» Preise